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Doktrin nach Thema · DGT-Observatorium

Zurechnungsfähiges Einkommen: Entwicklung der DGT-Rechtsprechung

Wie sich die Auffassung der DGT zu diesem Thema entwickelt hat und auf welchen Auskünften sie beruht.

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Entwicklung der Verwaltungsauffassung der DGT

Gefestigte Doktrin Hohe Zuverlässigkeit 35 Auskünfte · 2014–2024

Geltende Auffassung

Mieteinnahmen aus der Vermietung von Immobilien, die nicht für wirtschaftliche Tätigkeiten genutzt werden, gelten als Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (rendimientos del capital inmobiliario). Wenn der Mieter ein Verwandter bis zum dritten Grad ist, darf der gesamte Nettobetrag nicht unter dem Mindestbetrag gemäß Artikel 85 des IRPF (Einkommensteuergesetz) liegen. Dieser Mindestbetrag wird durch Anwendung von 2 Prozent auf den Katasterwert ermittelt, oder 1,1 Prozent, falls im Veranlagungszeitraum oder in den zehn vorangegangenen Jahren eine allgemeine kollektive Bewertung stattgefunden hat.

Die Position der DGT bleibt hinsichtlich der Einstufung der Einnahmen als Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sowie bei der Anwendung des Mindestbetrags aufgrund von Verwandtschaftsverhältnissen konstant. Es sind keine Änderungen bei der Bestimmung der anwendbaren Prozentsätze (2 % oder 1,1 %) gemäß der Überprüfung des Katasterwerts festzustellen. Die Rechtsprechung ist von 2014 bis heute kohärent.

Analyse auf Grundlage von 32 der 35 Auskünfte mit erkennbarer Auffassung. Aktualisiert am 23. September 2026.

Auskünfte zu diesem Thema

24
V1872-18 26. Juni 2018

Der Hauptwohnsitz ist der Ort, an dem man den Großteil des Jahres lebt

SG de Impuestos sobre la Renta de las Personas Físicas
vivienda habitualrenta imputadaresidencia continuadaperiodo impositivoimputación de rentas inmobiliarias LIRPF — Ley 35/2006 del IRPF art. 7.t)LIRPF — Ley 35/2006 del IRPF art. 33.4.b)
Betrifft UnternehmenExpat · NichtansässigPrivatperson

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