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Doktrin nach Thema · DGT-Observatorium

Arbeitsstatut — Entwicklung der DGT-Rechtsprechung

Wie sich die Auffassung der DGT zu diesem Thema entwickelt hat und auf welchen Auskünften sie beruht.

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Entwicklung der Verwaltungsauffassung der DGT

Gefestigte Doktrin Hohe Zuverlässigkeit 46 Auskünfte · 2014–2025

Geltende Auffassung

Bei kollektiven Kündigungen aus wirtschaftlichen, technischen, organisatorischen, produktionsbedingten Gründen oder aufgrund höherer Gewalt ist die Abfindung in dem Teil steuerfrei, der die verbindlichen Grenzen des Arbeitsstatuts für eine unrechtmäßige Kündigung nicht überschreitet, mit einer Höchstgrenze von 180.000 Euro. Der darüber hinausgehende Betrag wird als Arbeitsertrag besteuert und unterliegt dem Quellensteuerabzug gemäß dem allgemeinen Verfahren der IRPF-Verordnung (Einkommensteuer).

Die Position der DGT bleibt hinsichtlich der Steuerbefreiung von Abfindungen bei kollektiven Kündigungen konstant. Das Kriterium basiert auf der Anwendung der Grenzen des Arbeitsstatuts und der Obergrenze von 180.000 Euro. In den analysierten Auskünften sind keine Änderungen in der auf diesen Sachverhalt angewandten Rechtsprechung festzustellen.

Wendepunkte

  1. V2758-15

    Legt fest, dass die Grenze von 180.000 Euro nicht gilt, wenn die Mitteilung über die Eröffnung der Konsultationsphase vor dem 1. August 2014 erfolgte.

Analyse auf Grundlage von 44 der 46 Auskünfte mit erkennbarer Auffassung. Aktualisiert am 23. September 2026.

Auskünfte zu diesem Thema

24
V3255-20 30. Okt. 2020

Abfindung unterliegt nicht den Pfändungsgrenzen des Mindestlohns

SG de Tributos
embargoindemnizaciónsalarioextinción de contratolímites de embargabilidad LGT — Ley 58/2003 General Tributaria art. 169.2.cLGT — Ley 58/2003 General Tributaria art. 7.2
Betrifft UnternehmenExpat · NichtansässigPrivatperson

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