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Doktrin nach Thema · DGT-Observatorium

Nutzungsänderung: Entwicklung der DGT-Rechtsprechung

Wie sich die Auffassung der DGT zu diesem Thema entwickelt hat und auf welchen Auskünften sie beruht.

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Entwicklung der Verwaltungsauffassung der DGT

Gefestigte Doktrin Hohe Zuverlässigkeit 11 Auskünfte · 2014–2026

Geltende Auffassung

Die Nutzungsänderung von Gewerbe- in Wohnraum unterliegt der AJD (Impuesto sobre Actos Jurídicos Documentados) auf Basis des Wertes der umgenutzten Immobilien, sofern diese Umwandlung den Katasterwert verändert. Die Anmeldung von Neubauten unterliegt der Besteuerung auf Basis der tatsächlichen Kosten der durchgeführten Arbeiten, unter Ausschluss des restlichen Gebäudes. Die Änderung der horizontalen Teilung unterliegt ebenfalls der AJD, wobei sich die Bemessungsgrundlage ausschließlich auf den zu ändernden Teil des Gebäudes bezieht.

Die Position der DGT bleibt hinsichtlich der Anforderung eines wertmäßigen Inhalts für die AJD stabil, wobei die Besteuerung an die Änderung des Katasterwerts geknüpft ist (V1948-14, V0075-17, V1033-21). Es wurden Präzisierungen zur Bemessungsgrundlage in Fällen von Neubauten und horizontaler Teilung vorgenommen (V0836-24).

Wendepunkte

  1. V0836-24

    Präzisiert die Bemessungsgrundlage der AJD und legt fest, dass die Anmeldung von Neubauten nach den tatsächlichen Kosten der Arbeiten und die horizontale Teilung nur nach dem geänderten Teil besteuert wird.

Analyse auf Grundlage von 11 der 11 Auskünfte mit erkennbarer Auffassung. Aktualisiert am 27. September 2026.

Auskünfte zu diesem Thema

11

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