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Doktrin nach Thema · DGT-Observatorium

Nacktes Eigentum: Entwicklung der DGT-Rechtsprechung

Wie sich die Auffassung der DGT zu diesem Thema entwickelt hat und auf welchen Auskünften sie beruht.

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Entwicklung der Verwaltungsauffassung der DGT

Gefestigte Doktrin Hohe Zuverlässigkeit 8 Auskünfte · 2014–2026

Geltende Auffassung

Die Bestellung oder Übertragung von Nutzungs- oder Genussrechten an Immobilien wird für den nackten Eigentümer als Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (rendimiento del capital inmobiliario) eingestuft. Zur Berechnung des Nettoertrags kann der nackte Eigentümer notwendige Aufwendungen wie Zinsen, Reparaturen, Steuern, Versicherungen und Abschreibungen abziehen. Der Minderungsbetrag für die Vermietung von Wohnraum gemäß Artikel 23.2 LIRPF (Einkommensteuergesetz) findet keine Anwendung, da es sich um die Bestellung eines Nießbrauchs und nicht um eine Vermietung handelt.

Die Position der DGT bleibt hinsichtlich der Einstufung der Bestellung von Nießbrauchsrechten als Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung für den nackten Eigentümer konstant. Die jüngsten Auskünfte haben den Katalog der abzugsfähigen Aufwendungen, wie Reparaturen, Steuern und Versicherungen, zur Berechnung des Nettoertrags präzisiert.

Wendepunkte

  1. V0118-24

    Legt fest, dass die Bestellung eines Nießbrauchs an einer Wohnung eine Einkunft aus Vermietung und Verpachtung für den nackten Eigentümer darstellt und schließt die Anwendung der Minderung gemäß Artikel 23.2 LIRPF aus.

  2. V5275-26

    Erweitert die Liste der abzugsfähigen Aufwendungen für den nackten Eigentümer und schließt insbesondere Reparaturen, Steuern und Versicherungen für die Berechnung des Nettoertrags ein.

Analyse auf Grundlage von 8 der 8 Auskünfte mit erkennbarer Auffassung. Aktualisiert am 2. Oktober 2026.

Auskünfte zu diesem Thema

8

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