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Doktrin nach Thema · DGT-Observatorium

Pfändung: Entwicklung der DGT-Rechtsprechung

Wie sich die Auffassung der DGT zu diesem Thema entwickelt hat und auf welchen Auskünften sie beruht.

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Entwicklung der Verwaltungsauffassung der DGT

Gefestigte Doktrin Hohe Zuverlässigkeit 11 Auskünfte · 2014–2022

Geltende Auffassung

Die Pfändung muss die Unpfändbarkeitsgrenzen gemäß Artikel 607 der LEC (Ley de Enjuiciamiento Civil) respektieren, die für Bezüge gelten, die als Gehalt, Lohn oder Rente eingestuft werden. Bei im Miteigentum stehenden Vermögenswerten beschränkt sich die Pfändung ausschließlich auf den Anteil des Schuldners und muss den Miteigentümern mitgeteilt werden. Das bloße Miteigentum begründet keine gesamtschuldnerische oder subsidiäre Steuerhaftung.

Die Position der DGT bleibt hinsichtlich des Schutzes des Anteils an im Miteigentum stehenden Vermögenswerten und der Haftung der Miteigentümer stabil. Die Grenzen der Unpfändbarkeit wurden präzisiert, wobei klargestellt wurde, dass Abfindungen nach der Auslegung von Artikel 607 der LEC nicht den für Löhne geltenden Schutz genießen.

Wendepunkte

  1. V3255-20

    Stellt klar, dass Abfindungen bei Kündigung oder Beendigung des Arbeitsverhältnisses nicht als Lohn gelten und daher nicht von den Unpfändbarkeitsgrenzen der LEC profitieren.

Analyse auf Grundlage von 11 der 11 Auskünfte mit erkennbarer Auffassung. Aktualisiert am 27. September 2026.

Auskünfte zu diesem Thema

11
V3255-20 30. Okt. 2020

Abfindung unterliegt nicht den Pfändungsgrenzen des Mindestlohns

SG de Tributos
embargoindemnizaciónsalarioextinción de contratolímites de embargabilidad LGT — Ley 58/2003 General Tributaria art. 169.2.cLGT — Ley 58/2003 General Tributaria art. 7.2
Betrifft UnternehmenExpat · NichtansässigPrivatperson
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