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BOE-A-2026-22079 ·23. Oktober 2026 ·Königliches Dekret Mittlere Auswirkung
Handelsrecht

Industrie- und Bergbauunternehmen: Neue Anwendungsregeln für EU-Verordnungen zu kritischen Rohstoffen und Netto-Null-Technologien

Das Königliche Erlass 845/2026 legt den nationalen Rahmen für die Umsetzung der EU-Verordnungen über kritische Rohstoffe (CRMA) und Netto-Null-Technologien (NZIA) fest. Die Norm regelt die Koordinierung zwischen der staatlichen Verwaltung und den Autonomen Gemeinschaften für das Management strategischer Projekte, die Benennung von zentralen Ansprechpartnern sowie die Schaffung von Beschleunigungsräumen (Acceleration Valleys) und Testgebieten (Kapitel I und II). Ziel ist die Integration dieser europäischen Richtlinien in das Bergbaugesetz sowie das Gesetz über Abfälle und kontaminierte Böden für eine Kreislaufwirtschaft.

In 3 Punkten

  1. Die Autonomen Gemeinschaften sowie Ceuta und Melilla benennen zentrale Ansprechpartner für Projekte zu kritischen Rohstoffen (Abschnitt 1 des Kapitels I). (sección 1.ª del capítulo I)
  2. Es werden Beschleunigungsräume und kontrollierte Testgebiete für Netto-Null-Technologien unter einem definierten Kompetenzrahmen geschaffen (Art. 19 und 20). (art. 19 y 20)
  3. Das Staatssekretariat für Industrie übernimmt Koordinierungsfunktionen für die Deklaration strategischer Projekte (Art. 23). (art. 23)

Wen betrifft es

Gilt für dieses Profil

  • Empresas involucradas en la cadena de valor de materias primas fundamentales o tecnologías de cero emisiones

Gilt für dieses Profil

  • Actividades relacionadas con el sector minero o de fabricación de tecnologías de cero emisiones

Gilt für dieses Profil

  • Empresas con proyectos estratégicos de materias primas fundamentales (CRMA)
  • Empresas en valles de aceleración de cero emisiones netas (NZIA)

art. 19

Wie es Betroffene betrifft

Für Unternehmen des Industrie- und Bergbausektors definiert die Norm die Kompetenzstruktur und die Ansprechpartner für Projekte zu kritischen Rohstoffen und Netto-Null-Technologien (Kapitel I und II). Die Autonomen Gemeinschaften müssen zentrale Ansprechpartner für Rohstoffprojekte benennen (Abschnitt 1 des Kapitels I). Unternehmen, die in Beschleunigungsräumen oder Testgebieten für Netto-Null-Technologien tätig sind, unterliegen einem spezifischen administrativen Koordinierungsrahmen, um die Kohärenz mit der spanischen Rechtsordnung zu gewährleisten (Art. 19 und 20).

Was zu tun ist und bis wann

MaßnahmeReferenzFrist
Identificar el punto de contacto único en la Comunidad Autónoma correspondiente para proyectos de materias primas sección 1.ª del capítulo I
Alinear los instrumentos estratégicos de economía circular con los nuevos programas nacionales disposición adicional primera

Zeitlinie

2026-10-23pubVeröffentlichung im BOE
Offizieller Text Basierend auf BOE-Daten (boe.es). Information, keine Beratung.

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