Entwicklung der Verwaltungsauffassung der DGT
Geltende Auffassung
Im Falle des Todes des Steuerpflichtigen müssen alle noch nicht zurechenbaren Einkünfte in die Bemessungsgrundlage seiner letzten Steuerperiode einbezogen werden. Diese Regel gilt für Ratenzahlungen und Vergütungen für Geschäftsführer. Ebenso werden Abzüge und Mindestbeträge für Nachkommen oder Behinderungen proportional zu den Monaten angewendet, in denen der Verstorbene diese Eigenschaft innehatte.
Die Position der DGT ist konsistent in der Anwendung der Regel zur Einbeziehung ausstehender Einkünfte in die letzte Steuerperiode des Erblassers. Die Lehrmeinung wird aufrechterhalten, dass der Tod aufgrund des Erlöschens der Rechtspersönlichkeit die Anwendung von Freistellungen bei Reinvestition nicht verhindert. Die Entwicklung zeigt eine technische und proportionale Anwendung von Steuervorteilen und Abzügen entsprechend der Lebenszeit des Steuerpflichtigen.
Wendepunkte
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Legt fest, dass der Tod die Steuerbefreiung bei der Reinvestition in den Hauptwohnsitz nicht verhindert, da das Erlöschen der Rechtspersönlichkeit die Forderung nach künftigen Handlungen ausschließt.
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Präzisiert die proportionale Anwendung von Abzügen für Nachkommen und Behinderungen, indem diese auf die Monate begrenzt werden, in denen der Verstorbene die entsprechende Eigenschaft besaß.
Analyse auf Grundlage von 12 der 12 Auskünfte mit erkennbarer Auffassung. Aktualisiert am 27. September 2026.