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Doktrin nach Thema · DGT-Observatorium

Persönlicher Grundfreibetrag: Entwicklung der DGT-Rechtsprechung

Wie sich die Auffassung der DGT zu diesem Thema entwickelt hat und auf welchen Auskünften sie beruht.

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Entwicklung der Verwaltungsauffassung der DGT

Gefestigte Doktrin Hohe Zuverlässigkeit 17 Auskünfte · 2015–2026

Geltende Auffassung

Ausgaben für Gesundheit, Krankheit oder Wohnen sind weder als Abzug in der Steuerschuld noch als ausdrückliche Steuervergünstigungen im IRPF (Einkommensteuer) zulässig. Diese Ausgaben gelten als Ausgaben des täglichen Lebens, und ihre Auswirkung auf die Steuerlast wird über den persönlichen und familiären Grundfreibetrag (mínimo personal y familiar) gesteuert. Damit eine Ausgabe abzugsfähig ist, muss sie mit der wirtschaftlichen Tätigkeit verknüpft sein und im Zusammenhang mit der Erzielung von Einkünften stehen.

Die Position der DGT bleibt in der Auslegung beständig, dass Ausgaben für Gesundheit, Bildung oder Pflege keinen eigenen Abzug ermöglichen, sondern in den persönlichen und familiären Grundfreibetrag integriert sind. Die Auskünfte bestätigen, dass die Anpassung der Steuerlast an die persönlichen Umstände durch diesen Grundfreibetrag mit einem Nullsteuersatz erfolgt. Es ist kein Kriteriumswechsel zu beobachten, sondern eine Bestätigung der Struktur der Steuer.

Analyse auf Grundlage von 16 der 17 Auskünfte mit erkennbarer Auffassung. Aktualisiert am 25. September 2026.

Auskünfte zu diesem Thema

17
V1353-26 3. Juni 2026

Kosten für chirurgische Eingriffe nicht als Betriebsausgaben abzugsfähig

SG de Impuestos sobre la Renta de las Personas Físicas
rendimiento netoactividades económicasgastos deduciblescorrelación con los ingresosestimación directa LIRPF — Ley 35/2006 del IRPF art. 28.1LIRPF — Ley 35/2006 del IRPF art. 30
Betrifft UnternehmenExpat · NichtansässigPrivatperson

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