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V1116-17 10. Mai 2017 · SG de Impuestos sobre la Renta de las Personas Físicas Kriterium gültig
IRPF · mínimo personal

Der persönliche Steuerfreibetrag des verstorbenen Steuerpflichtigen wird nicht pro rata temporis auf die Anzahl der Tage des Veranlagungszeitraums aufgeteilt

Es wird angefragt, wie der persönliche Steuerfreibetrag einer verstorbenen Mutter in den Steuererklärungen ihrer Familie anzuwenden ist. Die DGT stellt klar, dass der Verstorbene für einen Veranlagungszeitraum von weniger als einem Jahr steuerpflichtig ist und sein persönlicher Freibetrag ungeteilt und ohne zeitanteilige Kürzung angewendet wird.

Die gestellte Frage

Cuestión planteada Cómo considerar el mínimo personal de su madre en las declaraciones a presentar.

Die Entscheidung der DGT

En caso de fallecimiento del contribuyente en un día distinto al 31 de diciembre, el período impositivo termina en la fecha del fallecimiento. Para el contribuyente fallecido, el mínimo personal se aplica en su importe total (5.550 euros, con posibles incrementos por edad) sin necesidad de prorratearlo por los días transcurridos. El cónyuge supérstite puede optar por la tributación individual o la conjunta con el resto de la unidad familiar.

Auf einen konkreten Fall anwenden

Was hier veröffentlicht wird, angewandt auf ein Unternehmen oder einen konkreten Fall. Das erste Gespräch ist kostenlos.

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