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Doktrin nach Thema · DGT-Observatorium

Forstwirtschaftliche Tätigkeit: Entwicklung der DGT-Rechtsprechung

Wie sich die Auffassung der DGT zu diesem Thema entwickelt hat und auf welchen Auskünften sie beruht.

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Entwicklung der Verwaltungsauffassung der DGT

Gefestigte Doktrin Hohe Zuverlässigkeit 9 Auskünfte · 2014–2024

Geltende Auffassung

Die forstwirtschaftliche Tätigkeit generiert Einkünfte aus wirtschaftlicher Tätigkeit in der Einkommensteuer (IRPF) und unterliegt einem Quellensteuerabzug von 2 %, sofern der Zahler dazu verpflichtet ist. Die Nutzung von Grundstücken als Kohlenstoffsenken durch Verpachtung ist von der Mehrwertsteuer (IVA) befreit, da es sich um die Bereitstellung von Grundstücken für die Wiederaufforstung handelt. Steuerpflichtige können die pauschale Gewinnermittlung (estimación objetiva) wählen, sofern sie die Grenzwerte der geltenden Vorschriften einhalten und nicht auf diese Methode verzichtet haben.

Die Position der DGT bleibt hinsichtlich der Einstufung der forstwirtschaftlichen Tätigkeit als wirtschaftliche Tätigkeit und deren Behandlung in der IRPF stabil. Die Entwicklung zeigt eine größere technische Spezifität bei der Behandlung der Art der Vorräte in Plantagen sowie bei der IVA-Befreiung bei neuen Modellen der Landnutzung, wie etwa bei Kohlenstoffsenken.

Wendepunkte

  1. V3141-20

    Legt fest, dass die Kosten der Bepflanzung als laufender Vorratswert und nicht als Anlagegut zu behandeln sind.

  2. V0901-24

    Stellt fest, dass die Verpachtung von Grundstücken für Kohlenstoffsenken von der IVA befreit ist, da es sich um die Bereitstellung von Grundstücken für die Wiederaufforstung handelt.

Analyse auf Grundlage von 8 der 9 Auskünfte mit erkennbarer Auffassung. Aktualisiert am 29. September 2026.

Auskünfte zu diesem Thema

9

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