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V2101-24 ·27. September 2024 ·consulta-vinculante Mittlere Auswirkung
Steuerrecht

Verlust durch Online-Betrug: Abzug in der Einkommensteuer erst nach einem Jahr gerichtlichem Vollstreckungsverfahren möglich

Ein Steuerpflichtiger, der zwischen 2020 und 2022 Opfer von Internetbetrug wurde und 2023 Strafanzeige erstattete, fragt nach dem Zeitpunkt der steuerlichen Berücksichtigung dieser Vermögensverluste in der Einkommensteuer (IRPF). Die Steuerbehörde (DGT) stellt fest, dass eine bloße Strafanzeige nicht ausreicht. Gemäß Art. 14.2.k).3º LIRPF muss ein Jahr seit Beginn eines gerichtlichen Verfahrens zur Beitreibung der Forderung vergangen sein, was rechtlich von einem Strafverfahren wegen Betrugs zu unterscheiden ist.

In 6 Punkten

Wen betrifft es

Esta normativa no afecta directamente al perfil expat.

Esta normativa no afecta directamente al perfil empresa.

Esta normativa no afecta directamente al perfil particular.

Wie es Betroffene betrifft

Die steuerliche Absetzbarkeit von Verlusten aus Online-Betrug ist an strikte zeitliche Voraussetzungen geknüpft, die über die bloße Einreichung einer Strafanzeige hinausgehen.

Was zu tun ist und bis wann

Keine unmittelbaren Maßnahmen für Unternehmen oder Privatpersonen: Die Pflicht liegt bei der Verwaltung oder der Effekt ist informativ. Wenn Sie möchten, benachrichtigen wir Sie, wenn sich diese Norm ändert oder in Kraft tritt.

Zeitlinie

2024-09-27pubVeröffentlichung im BOE
Offizieller Text Basierend auf BOE-Daten (boe.es). Information, keine Beratung.

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Diese Analyse dient nur zur Information und stellt keine Rechtsberatung dar und begründet kein Mandatsverhältnis. BM Consulting.
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