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Doktrin nach Thema · DGT-Observatorium

Konsultationszeitraum: Entwicklung der DGT-Rechtsprechung

Wie sich die Auffassung der DGT zu diesem Thema entwickelt hat und auf welchen Auskünften sie beruht.

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Entwicklung der Verwaltungsauffassung der DGT

Gefestigte Doktrin Hohe Zuverlässigkeit 8 Auskünfte · 2015–2016

Geltende Auffassung

Bei Massenentlassungen, die ab dem 1. August 2014 mitgeteilt wurden, beschränkt sich die Steuerbefreiung der Abfindung auf den geringeren von zwei Beträgen: der gesetzlichen Höhe nach dem Arbeitsstatut (Estatuto de los Trabajadores) für eine unrechtmäßige Kündigung oder 180.000 Euro. Der darüber hinausgehende Betrag unterliegt der Besteuerung als Arbeitsertrag und ermöglicht den Abzug von 30 % gemäß Artikel 18.2 der LIRPF (Ley del IRPF). Wenn die Mitteilung vor dem 1. August 2014 erfolgte, findet die Grenze von 180.000 Euro keine Anwendung, sodass sich die Befreiung auf die Höchstgrenzen des Arbeitsstatuts beschränkt.

Die Position der DGT bleibt beständig darin, zwei Regime je nach Datum der Mitteilung der Konsultationsphase zu unterscheiden. Die Auskünfte von 2015 und 2016 bestätigen, dass für Mitteilungen nach dem 1. August 2014 die doppelte Grenze (Arbeitsstatut oder 180.000 Euro) gilt, während für Mitteilungen vor diesem Datum ausschließlich die Grenze des Arbeitsstatuts beibehalten wird.

Wendepunkte

  1. V3003-15

    Legt das Kriterium für Mitteilungen ab dem 1. August 2014 fest, indem die Befreiung auf den geringeren Betrag aus der Höhe nach dem Arbeitsstatut oder 180.000 Euro begrenzt wird.

Analyse auf Grundlage von 8 der 8 Auskünfte mit erkennbarer Auffassung. Aktualisiert am 1. Oktober 2026.

Auskünfte zu diesem Thema

8

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