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V3130-20 20. Oktober 2020 · SG de Impuestos sobre la Renta de las Personas Físicas Kriterium gültig
IRPF · renta

Durch COVID-19-Maßnahmen befreite RETA-Beiträge sind weder Einkommen der Einkommensteuer noch abzugsfähige Betriebsausgaben

Ein geschäftsführender Gesellschafter erkundigt sich, ob die aufgrund außergewöhnlicher Maßnahmen erfolgte Befreiung von seinen Sozialversicherungsbeiträgen als Selbstständiger in seiner Einkommensteuer (IRPF) zu versteuern ist. Die DGT stellt fest, dass diese Beträge weder Einkommen noch Betriebsausgaben darstellen, da keine Beitragsverpflichtung besteht.

Die gestellte Frage

Fragestellung: Ob die Befreiung von den RETA-Beiträgen in den genannten Fällen als Einkommen im Sinne der Einkommensteuer zu betrachten ist und ob der Betrag der befreiten Beiträge wiederum als abziehbare Betriebsausgabe und als von der Gesellschaft gezahlter Arbeitslohn zu betrachten ist.

Die Entscheidung der DGT

Die Befreiung von den RETA-Beiträgen aus der Verordnung über außerordentliche Maßnahmen hat keine Auswirkungen auf die Einkommensteuer (IRPF). Da keine Zahlungspflicht besteht, ist der Tatbestand des Einkommensbezugs gemäß Artikel 6 des Einkommensteuergesetzes (LIRPF) nicht erfüllt. Daher handelt es sich weder um Bruttoeinkommen noch um abziehbare Betriebsausgaben, noch stellen sie Arbeitslohn dar.

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