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Doktrin nach Thema · DGT-Observatorium

Intra-Gemeinschaftliche Fernverkäufe: Entwicklung der DGT-Rechtsprechung

Wie sich die Auffassung der DGT zu diesem Thema entwickelt hat und auf welchen Auskünften sie beruht.

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Entwicklung der Verwaltungsauffassung der DGT

Gefestigte Doktrin Hohe Zuverlässigkeit 28 Auskünfte · 2021–2026

Geltende Auffassung

Intra-Gemeinschaftliche Fernverkäufe unterliegen der Besteuerung im Bestimmungsland, wenn der weltweite Schwellenwert von 10.000 Euro überschritten wird oder wenn das Unionsverfahren (OSS) gewählt wird. Das OSS-Verfahren ermöglicht die Anmeldung und Abführung der Mehrwertsteuer (IVA) durch vierteljährliche Meldeklärungen über das Formular 369. Damit der Vorgang als Fernverkauf gilt, muss der Empfänger ein Endverbraucher oder ein nicht abzugsberechtigter Steuerpflichtiger sein.

Die Position der DGT bleibt hinsichtlich der Anwendung des Schwellenwerts von 10.000 Euro und der Möglichkeit zur Nutzung des Unionsverfahrens (OSS) konstant. Die Auskünfte bekräftigen die Art der Fernverkäufe sowie die Verpflichtung zur vierteljährlichen Anmeldung, ohne Änderungen an der Norm einzuführen. Es ist keine doktrinäre Entwicklung zu beobachten, sondern eine einheitliche Anwendung der geltenden Rechtsvorschriften.

Analyse auf Grundlage von 26 der 28 Auskünfte mit erkennbarer Auffassung. Aktualisiert am 24. September 2026.

Auskünfte zu diesem Thema

24
V0097-22 21. Jan. 2022

Quartalsweise Selbstveranlagung im Unionsverfahren über das Formular 369

SG de Impuestos sobre el Consumo
ventas a distancia intracomunitariasrégimen de la Uniónventanilla únicamodelo 369umbral de 10.000 euros LIVA — Ley 37/1992 del IVA art. 8.3.1LIVA — Ley 37/1992 del IVA art. 33.a
Betrifft UnternehmenExpat · NichtansässigPrivatperson

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