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Doktrin nach Thema · DGT-Observatorium

Privatnutzung: Entwicklung der DGT-Rechtsprechung

Wie sich die Auffassung der DGT zu diesem Thema entwickelt hat und auf welchen Auskünften sie beruht.

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Entwicklung der Verwaltungsauffassung der DGT

Gefestigte Doktrin Hohe Zuverlässigkeit 8 Auskünfte · 2015–2025

Geltende Auffassung

Der Steuerungsgrund der Gebühr ist die Privatnutzung oder die besondere Inanspruchnahme des lokalen öffentlichen Raums. Die Installation von Elementen wie Zäunen, die über den öffentlichen Raum hinausragen, stellt diesen Steuerungsgrund dar. Die Bestimmung der steuerpflichtigen Fläche obliegt der Kommunalverwaltung gemäß ihrer Steuerordnung.

Die Position der DGT bleibt in der Definition des Steuerungsgrunds als Privatnutzung oder besondere Inanspruchnahme des öffentlichen Raums konstant. Im Laufe der Jahre hat die Rechtsprechung den Umfang des Konzepts präzisiert, indem sie zwischen der Gebühr (tasa) und der Konzessionsgebühr (canon) unterschied und spezifische Situationen wie die Verlegung von Stromleitungen oder die Installation von Telekommunikationsinfrastrukturen und Zäunen abgrenzte.

Wendepunkte

  1. V1594-22

    Unterscheidet die Natur der Gebühr als zwangsrechtliche Abgabe gegenüber der Konzessionsgebühr als vertragliche Gegenleistung, die durch den Willen der Parteien festgelegt wird.

  2. V1957-23

    Präzisiert, dass die Bereitstellung von Internet über Funkfrequenz nicht den Steuerungsgrund darstellt, während Glasfaser hingegen eine Inanspruchnahme des öffentlichen Raums bedeutet.

Analyse auf Grundlage von 8 der 8 Auskünfte mit erkennbarer Auffassung. Aktualisiert am 13. Oktober 2026.

Auskünfte zu diesem Thema

8

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