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V4583-16 25. Oktober 2016 · SG de Impuestos sobre las Personas Jurídicas Kriterium gültig
IS · aportaciones no dinerarias

Anwendung des Sonderregimes für Sacheinlagen bei Erfüllung der LIS-Voraussetzungen und Vorliegen wirtschaftlich begründeter Gründe

Ein in Spanien ansässiger Steuerpflichtiger erkundigt sich, ob die Einbringung einer Beteiligung von einer Gesellschaft in eine andere unter das Sonderregime des Körperschaftsteuergesetzes (LIS) fallen kann und ob die Gründe hierfür zulässig sind. Die DGT stellt fest, dass dies möglich ist, sofern die Voraussetzungen hinsichtlich der Beteiligung und der wirtschaftlichen Tätigkeit erfüllt sind und die Gründe der Risikotrennung sowie der Reinvestition als gültig anerkannt werden.

Die gestellte Frage

Gestellte Frage: Ob die vorgeschlagene Transaktion unter das im Kapitel VII des Titels VII des Körperschaftsteuergesetzes geregelte steuerliche Sonderregime fallen kann. Und ob die wirtschaftlichen Gründe für die Anwendung des genannten Sonderregimes als gültig angesehen werden können.

Die Entscheidung der DGT

Die Einbringung von Anteilen kann dem Sonderregime nach Artikel 87 des LIS unterliegen, wenn die empfangende Gesellschaft ansässig ist, der Einbringer mindestens 5 % des Eigenkapitals behält und die eingebrachte Gesellschaft nicht als Haupttätigkeit die Verwaltung von beweglichem oder unbeweglichem Vermögen ausübt. Zur Bestimmung der Tätigkeit der Gesellschaft werden Wertpapiere nicht berücksichtigt, wenn sie gehalten werden, um die Beteiligung mit eigenen Mitteln zu steuern, oder wenn ihr Anschaffungspreis die nicht ausgeschütteten Gewinne aus wirtschaftlichen Tätigkeiten nicht übersteigt. Restrukturierungsgründe zur Risikotrennung oder zur Erleichterung der Reinvestition gelten gemäß Artikel 89.2 des LIS als wirtschaftlich begründet.

Auf einen konkreten Fall anwenden

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