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V3540-15 17. November 2015 · SG de Impuestos sobre las Personas Jurídicas Kriterium gültig
IS · régimen especial de fusiones

Einbringung von Geschäftsanteilen unter das Sonderregime des Körperschaftsteuergesetzes bei Vorliegen rechtlicher Voraussetzungen und wirtschaftlicher Gründe

Ein Steuerpflichtiger erkundigt sich, ob die Einbringung von 25 % seiner Anteile an einem Unternehmen in eine Holdinggesellschaft unter das Sonderregime des Körperschaftsteuergesetzes (LIS) fallen kann und ob die wirtschaftlichen Gründe dafür zulässig sind. Die DGT stellt fest, dass dies möglich ist, sofern die Anforderungen des Artikels 87 erfüllt sind und die Transaktion nicht primär auf Steuerbetrug oder Steuervermeidung abzielt.

Die gestellte Frage

Gestellte Frage: Ob die vorgeschlagene Transaktion unter das im Kapitel VII des Titels VII des Körperschaftsteuergesetzes geregelte Sondersteuerregime fallen kann. Und ob die wirtschaftlichen Gründe für die Anwendung des genannten Sonderregimes als triftig angesehen werden können.

Die Entscheidung der DGT

Die Sacheinlage von Anteilen kann unter das Sonderregime des Artikels 87 des LIS fallen, wenn die begünstigte Einheit in Spanien ansässig ist, der Einbringer mindestens 5 % des Eigenkapitals hält und die Beteiligung im vorangegangenen Jahr ununterbrochen gehalten wurde. Um die Anwendung des Artikels 89.2 des LIS zu vermeiden, muss die Transaktion triftige wirtschaftliche Gründe haben, wie etwa die Umstrukturierung oder Rationalisierung von Tätigkeiten, und darf nicht primär auf die Erlangung eines Steuervorteils abzielen. Gründe wie die Zentralisierung von Entscheidungen, der Eintritt von Investoren oder die Trennung von Vermögenswerten können als wirtschaftlich triftig angesehen werden.

Auf einen konkreten Fall anwenden

Was hier veröffentlicht wird, angewandt auf ein Unternehmen oder einen konkreten Fall. Das erste Gespräch ist kostenlos.

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