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V2902-14 29. Oktober 2014 · SG de Impuestos Patrimoniales, Tasas y Precios Públicos Kriterium gültig
ISD · reducción por empresa familiar

Möglichkeit einer 95 %igen Ermäßigung der Erbschaftsteuer bei Unternehmensbeteiligungen unter bestimmten Voraussetzungen

Ein Steuerpflichtiger erkundigt sich, ob nach seinem Tod oder dem seines Ehegatten die Ermäßigung gemäß Artikel 20.2.c) des Erbschaft- und Schenkungsteuergesetzes Anwendung findet. Die DGT bestätigt dies unter der Voraussetzung, dass die Anforderungen der Befreiung von der Vermögenssteuer sowie die Haltedauer erfüllt werden.

Die gestellte Frage

Fragestellung: Ob im Falle des Todes des Steuerpflichtigen oder des Ehegatten die in Artikel 20.2.c) des Erbschafts- und Schenkungsteuergesetzes vorgesehene Ermäßigung Anwendung findet.

Die Entscheidung der DGT

Der 95-prozentige Abzug von der Bemessungsgrundlage beim Erwerb von Beteiligungen an Unternehmen von Todes wegen setzt voraus, dass diese Beteiligungen von der Vermögensteuer befreit sind. Zu diesem Zweck darf die Haupttätigkeit des Unternehmens nicht in der Verwaltung von beweglichem oder unbeweglichem Vermögen bestehen, und die Person muss die Anforderungen an die Beteiligung und die Leitungsfunktionen erfüllen. Zudem muss der Erwerb während der zehn auf den Todesfall folgenden Jahre gehalten werden.

Auf einen konkreten Fall anwenden

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