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V2791-15 25. September 2015 · SG de Impuestos sobre las Personas Jurídicas Kriterium gültig
IS · aportación no dineraria

Sonderregelung für Sacheinlagen bei Vorliegen wirtschaftlicher Gründe anwendbar

Ein Steuerpflichtiger erkundigt sich, ob die Einbringung von Gesellschaftsanteilen in eine Holding unter das Sonderregime für Fusionen und Spaltungen fallen kann. Die DGT stellt fest, dass dieses Regime anwendbar ist, sofern die Beteiligungs- und Wohnsitzanforderungen erfüllt sind und die Gründe für die Transaktion wirtschaftlicher Natur sind und nicht rein steuerliche Motive verfolgen.

Die gestellte Frage

Fragestellung: Ob die beschriebene Sacheinlage für das Sondersteuerregime in Betracht kommt, und insbesondere, ob die für die Sacheinlage angeführten Gründe als gültig für die Anwendung des Sondersteuerregimes des Kapitels VII des Titels VII des Gesetzes 27/2014 vom 27. November über die Körperschaftsteuer angesehen werden können.

Die Entscheidung der DGT

Um das Sonderregime für Sacheinlagen anzuwenden, müssen die Wohnsitzanforderungen der empfangenden Gesellschaft, eine Mindestbeteiligung von 5 % am Eigenkapital und der ununterbrochene Besitz der Aktien während des vorangegangenen Jahres erfüllt sein. Zudem darf die Transaktion nicht primär auf Steuerbetrug oder Steuerhinterziehung abzielen, sondern muss auf gültigen wirtschaftlichen Gründen wie der Umstrukturierung oder Rationalisierung von Tätigkeiten beruhen. Gründe der Liquiditätseffizienz, der Risikobegrenzung und der familiären Nachfolgeplanung können gemäß Artikel 89.2 des LIS als gültig angesehen werden.

Auf einen konkreten Fall anwenden

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