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V1704-24 11. Juli 2024 · SG de Impuestos Patrimoniales, Tasas y Precios Públicos Kriterium gültig
IP · obligación real

Deutscher Nichtansässiger unterliegt der IRNR aufgrund von Anteilen an einer deutschen Gesellschaft mit spanischem Immobilienvermögen (> 50%)

Ein in Deutschland steueransässiger Gesellschafter einer deutschen GmbH & Co. KG, die eine fremdfinanzierte Immobilie in Spanien erworben hat, fragt, ob seine Steuerpflicht in der spanischen Einkommensteuer für Nichtansässige (IRNR) auf die Gesellschaftsanteile oder auf die Immobilie entfällt. Die DGT kommt zu dem Schluss, dass das Doppelbesteuerungsabkommen Spanien-Deutschland (Art. 21.4) sowie Art. 5.Uno.b) des LIP es Spanien erlauben, die Anteile zu besteuern, da die spanische Immobilie mehr als 50 % des Vermögens ausmacht. Die Bewertung der Anteile erfolgt nach Art. 16 LIP, wobei die in der Passivseite der Gesellschaft ausgewiesenen Schulden abzugsfähig sind.

Die gestellte Frage

Cuestión planteada - Si la sujeción del consultante al Impuesto sobre el Patrimonio por obligación real corresponde a la titularidad de las participaciones o al valor del inmueble.

Die Entscheidung der DGT

El Convenio con Alemania y la normativa española permiten gravar a no residentes por las participaciones en sociedades cuyo activo consista en al menos un 50% en bienes inmuebles en España. La base imponible se determina mediante la valoración de dichas participaciones según las reglas del artículo 16 de la LIP. En este proceso son deducibles las deudas reflejadas en el pasivo del balance de la sociedad.

Auf einen konkreten Fall anwenden

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