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V1459-24 17. Juni 2024 · SG de Impuestos sobre la Renta de las Personas Físicas Kriterium gültig
IRPF · retribución en especie

Befreiung von Krankenversicherungsbeiträgen gilt nur für den vom Arbeitgeber als Sachbezug übernommenen Teil

Ein Arbeitnehmer erkundigt sich, ob die vom Unternehmen für ihn und seine Familie gezahlten Krankenversicherungsbeiträge von der Einkommensteuer (IRPF) befreit sind. Die DGT stellt klar, dass die Steuerbefreiung nur für den Teil gilt, den das Unternehmen als vereinbarte Sachbezugsleistung übernimmt, nicht für den Teil, der dem Arbeitnehmer vom Gehalt abgezogen wird.

Die gestellte Frage

Fragestellung: Erwägung von Gehalt in Form von Sachbezügen und der möglichen Anwendung der in Artikel 42.3.c) des Einkommensteuergesetzes vorgesehenen Befreiung.

Die Entscheidung der DGT

Die Befreiung gemäß Artikel 42.3.c) des Einkommensteuergesetzes (LIRPF) findet Anwendung auf die Prämien, die das Unternehmen als vereinbarte Sachbezüge übernimmt, sofern diese die gesetzlichen Grenzen nicht überschreiten. Der Teil der Prämie, den das Unternehmen im Namen des Arbeitnehmers zahlt (durch Abzug von dessen Gehalt), stellt keinen Sachbezug dar, sondern eine Zahlungsvermittlung von Geldleistungen. Daher erstreckt sich die Befreiung nur auf den Teil des Beitrags, den das Unternehmen direkt als Teil der Vergütung trägt.

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