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V0852-20 14. April 2020 · SG de Impuestos sobre las Personas Jurídicas Kriterium gültig
IS · escisión total

Die Gesamtauflösung einer Gesellschaft kann unter das Sonderregime fallen, sofern die LIS-Anforderungen erfüllt sind und wirtschaftliche Gründe vorliegen

Eine Holdinggesellschaft fragt an, ob ihre Gesamtauflösung in zwei neue Einheiten unter das Sonderregime der Körperschaftsteuer fallen kann. Die DGT stellt klar, dass die Transaktion unter das Regime fallen kann, sofern sie den handelsrechtlichen Vorschriften entspricht, die Proportionalität der Gesellschafter gewahrt bleibt und sie nicht primär auf steuerliche Vorteile abzielt.

Die gestellte Frage

Fragestellung: Ob die beschriebene Transaktion das im Kapitel VII des Titels VII des Gesetzes 27/2014 vom 27. November über die Körperschaftsteuer vorgesehene Steuerregime in Anspruch nehmen kann und ob gültige wirtschaftliche Gründe vorliegen.

Die Entscheidung der DGT

Damit eine Gesamtabspaltung unter das Sonderregime des Kapitels VII des Titels VII des LIS fällt, muss sie die Anforderungen des Artikels 76.2.1º a) erfüllen; wenn die Proportionalität der Gesellschafteranteile gewahrt bleibt, ist es nicht erforderlich, dass die Vermögenswerte Geschäftsbereiche bilden. Gemäß Artikel 89.2 des LIS darf die Transaktion zudem nicht primär auf Steuerbetrug oder Steuerhinterziehung abzielen, sondern muss auf gültigen wirtschaftlichen Gründen beruhen. Gründe wie die Trennung der Kasse, Bilanztransparenz, Rationalisierung von Aktivitäten oder Nachfolgeplanung könnten als gültig angesehen werden, wobei ihre Einstufung von den konkreten Sachverhalten abhängt.

Auf einen konkreten Fall anwenden

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