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V0761-22 7. April 2022 · SG de Impuestos sobre el Consumo Kriterium gültig
IVA · entes duales

Aufrundung bei der Berechnung des Abzugsanteils für duale Einheiten zulässig

Eine kommunale Einrichtung, die sowohl umsatzsteuerpflichtige als auch nicht umsatzsteuerpflichtige Tätigkeiten ausübt, erkundigt sich nach der Berechnung ihres Abzugsanteils. Die DGT stellt klar, dass angemessene und einheitliche Kriterien angewandt werden können und dass die für die allgemeine Verteilung (Prorata) vorgesehene Aufrundung zulässig ist.

Die gestellte Frage

Gestellte Frage: Kriterium für die Abziehbarkeit der Umsatzsteuerbeträge, die beim Erwerb von Gütern oder Dienstleistungen anfallen, die gleichzeitig für steuerpflichtige und nicht steuerpflichtige Umsätze bestimmt sind. Das anfragende Unternehmen fragt, ob der Prozentsatz des Abzugs pro Tätigkeit bestimmt werden kann sowie die Möglichkeit, die in Artikel 104.Zwei des Gesetzes 37/1992 vorgesehene Aufrundung zur Bestimmung des Verhältnisses zwischen steuerpflichtigen Umsätzen und den in Artikel 93.Fünf desselben Gesetzes vorgesehenen Gesamtumsätzen anzuwenden.

Die Entscheidung der DGT

Duale Einheiten müssen die Steuerbeträge für Güter ausschließen, die ausschließlich für nicht steuerpflichtige Umsätze gemäß Art. 7.8 bestimmt sind. Bei Gütern, die für beide Arten von Umsätzen bestimmt sind, ist ein angemessenes und einheitliches Zurechnungsprinzip anzuwenden, wobei das finanzielle Kriterium vorzugsweise anzuwenden ist. Die Aufrundung gemäß Artikel 104.Zwei ist zur Bestimmung des Anteils gemäß Artikel 93.Fünf anzuwenden, da sie eine Gleichwertigkeit mit dem Pro-rata-Verfahren aufweist.

Auf einen konkreten Fall anwenden

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