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V0704-20 3. April 2020 · SG de Impuestos sobre la Renta de las Personas Físicas Kriterium gültig
IRPF · reducción del 30%

Keine Anwendung der 30 %-Minderung auf Entschädigungen für nachvertragliche Wettbewerbsverbote

Ein Arbeitnehmer erkundigte sich, ob die finanzielle Entschädigung für ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot die 30 %-Minderung gemäß Art. 18.2 LIRPF in Anspruch nehmen kann. Die DGT entschied, dass dies nicht anwendbar ist, da kein Generierungszeitraum von mehr als zwei Jahren vorliegt.

Die gestellte Frage

Gestellte Frage: Es wird angefragt, ob die Minderung von 30 Prozent gemäß Artikel 18.2 des Gesetzes 35/2006 auf die Entschädigung anwendbar ist.

Die Entscheidung der DGT

Die Abfindung für Wettbewerbsverbote berechtigt nicht zu der 30-prozentigen Minderung gemäß Artikel 18.2 des Einkommensteuergesetzes (LIRPF). Es wird nicht davon ausgegangen, dass ein Zeitraum der Entstehung von mehr als zwei Jahren vorliegt, da die Entschädigung mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses entsteht. Zudem darf die Dauer solcher Vereinbarungen nach dem Arbeitsrecht zwei Jahre nicht überschreiten.

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