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V0600-22 22. März 2022 · SG de Impuestos sobre las Personas Jurídicas Kriterium gültig
IS · fusión por absorción

Verschmelzung durch Übernahme kann unter das Sonderregime der Körperschaftsteuer fallen, sofern wirtschaftliche Gründe vorliegen

Drei Unternehmen planen eine Verschmelzung durch Übernahme, um ihre Struktur zu vereinfachen und Kosten zu senken. Die DGT prüft, ob die Transaktion für das Sonderregime der Körperschaftsteuer qualifiziert, nicht der Grunderwerbsteuer unterliegt, von der Mehrwertsteuer befreit ist und ob die Grunderwerbsteuer (IIVTNU) fällig wird.

Die gestellte Frage

Aufgeworfene Frage 1. Ob die beschriebene Transaktion unter das in Kapitel VII des Titels VII des Gesetzes 27/2014 vom 27. November über die Körperschaftsteuer vorgesehene Steuerregime fallen kann, sofern triftige wirtschaftliche Gründe vorliegen.

Die Entscheidung der DGT

Die Verschmelzung kann unter das Sonderregime der Körperschaftsteuer fallen, wenn sie im geschäftlichen Bereich erfolgt und Art. 76.1 des Körperschaftsteuergesetzes (LIS) aus triftigen wirtschaftlichen Gründen erfüllt wird. Im Rahmen der Einkommensteuer auf Tätigkeiten und Einkünfte (ITPAJD) unterliegt die Transaktion nicht der Modalität der Gesellschaftsgeschäfte und ist in den übrigen Modalitäten befreit. Hinsichtlich der Umsatzsteuer wäre die Übertragung nicht steuerpflichtig, wenn die absorbierenden Gesellschaften aufgrund des bloßen Besitzes von Immobilien nicht den Status eines Unternehmers oder Freiberuflers haben. Das Nichtentstehen der Grunderwerbsteuer (IIVTNU) hängt davon ab, ob die Umstände der zweiten Zusatzbestimmung des LIS vorliegen.

Auf einen konkreten Fall anwenden

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