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V0440-26 27. Februar 2026 · SG de Impuestos sobre la Renta de las Personas Físicas Kriterium gültig
IRPF · exención por reinversión

Befreiung bei Reinvestition in den Hauptwohnsitz setzt zwingende Notwendigkeit des Wohnortwechsels voraus

Ein Steuerpflichtiger erkundigt sich, ob der Verkauf seiner Wohnung, in die er nach einer Scheidung zurückgekehrt war, von der Reinvestitionsbefreiung profitieren kann, wenn der Verkauf vor Ablauf der dreijährigen Wohndauer erfolgt, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern. Die DGT stellt klar, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht als Grund für einen notwendigen Wohnortwechsel aufgeführt ist. Daher hängt die Befreiung davon ab, ob nachgewiesen werden kann, dass der Wohnortwechsel eine Verpflichtung und keine freiwillige Entscheidung darstellt.

Die gestellte Frage

Fragestellung: Zu klären, ob die besagte Wohnung, in die im Juni 2025 zurückgekehrt wurde, angesichts der Umstände als gewöhnlicher Wohnsitz betrachtet werden kann, um somit die Befreiung bei Reinvestition in den gewöhnlichen Wohnsitz in Anspruch nehmen zu können.

Die Entscheidung der DGT

Damit eine Wohnung ohne Einhaltung der Dreijahresfrist als gewöhnlicher Wohnsitz gilt, müssen Umstände vorliegen, die einen Wohnsitzwechsel zwingend erforderlich machen. Der Begriff „zwingend“ impliziert eine Verpflichtung, von der nicht abgewichen werden kann, und keine Frage der Bequemlichkeit oder des Wollens. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist in der Vorschrift nicht ausdrücklich aufgeführt, daher muss der Steuerpflichtige nachweisen, dass dieser Umstand ihn unumgänglich zur Änderung des Wohnsitzes verpflichtet, um die Befreiung in Anspruch nehmen zu können.

Auf einen konkreten Fall anwenden

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