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V0032-16 8. Januar 2016 · SG de Impuestos sobre la Renta de las Personas Físicas Kriterium gültig
IRPF · exención

Voraussetzungen für die Befreiung von der Einkommensteuer für im Ausland ausgeübte Tätigkeiten

Ein spanisches Unternehmen erkundigt sich, ob seine ins Ausland entsandten Arbeitnehmer die Befreiung gemäß Artikel 7 Buchstabe p) des LIRPF in Anspruch nehmen können. Die DGT erläutert, dass hierfür die Arbeiten tatsächlich außerhalb Spaniens, für eine gebietsfremde Einheit oder durch konzerninterne Dienstleistungen, die der ausländischen Einheit einen Nutzen bringen, und in einem Land mit einer vergleichbaren Steuer erbracht werden müssen, das kein Steueroasenland ist.

Die gestellte Frage

Gestellte Frage In Bezug auf entsandte Arbeitnehmer, ob die in Artikel 7 Buchstabe p) des Gesetzes 35/2006 vom 28. November über die Einkommensteuer der natürlichen Personen vorgesehene Befreiung anwendbar ist.

Die Entscheidung der DGT

Die Befreiung setzt voraus, dass die Arbeiten physisch im Ausland und für eine gebietsfremde Einheit oder eine Betriebsstätte ausgeübt werden. Bei Unternehmensgruppen muss eine konzerninterne Dienstleistung vorliegen, die der gebietsfremden Einheit einen Vorteil oder Nutzen bringt, gemäß LIS. Eine konzerninterne Dienstleistung liegt nicht vor, wenn die Tätigkeit den eigenen Interessen der Muttergesellschaft dient (z. B. als Aktionär). Zudem muss das Zielland eine vergleichbare Steuer erheben und darf kein Steueroasenland sein.

Auf einen konkreten Fall anwenden

Was hier veröffentlicht wird, angewandt auf ein Unternehmen oder einen konkreten Fall. Das erste Gespräch ist kostenlos.

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