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Deutsche in Spanien — navigieren Sie das DBA 1966/2011 und vermeiden Sie Fehler, die zehntausende Euro kosten

Vollständiger Steuerleitfaden für deutsche Staatsangehörige in Spanien: DBA Spanien-Deutschland (1966, geändert 2011), Rentenbesteuerung, Wegzugsbesteuerung, Riester, Beckham-Gesetz und Modelo 720.

Steuerberatung für Deutsche in Spanien anfragen

Das Problem

Deutsche, die nach Spanien umziehen, stehen vor einem Doppelbesteuerungsabkommen, das 2011 grundlegend reformiert wurde und das Besteuerungsrecht für Renten vom Quellenstaat Deutschland auf den Wohnsitzstaat Spanien verlagerte. Hinzu kommen die Wegzugsbesteuerung nach § 6 AStG für GmbH-Beteiligungen, die fehlende Anerkennung von Riester-Rente und betrieblicher Altersvorsorge durch spanische Behörden sowie die Abstimmung zwischen dem deutschen Finanzamt und der spanischen Agencia Tributaria (AEAT).

Unsere Lösung

BMC berät deutsche Staatsangehörige bei ihrer steuerlichen Position in Spanien: Analyse des DBA 1966/2011, Rentenbesteuerung und BZSt-Freistellungsantrag, Wegzugsbesteuerungsplanung vor der Auswanderung, Beckham-Gesetz wenn anwendbar, Modelo 720 und Abstimmung mit dem deutschen Steuerberater.

Vorgehen

Wie wir vorgehen

1

Analyse des DBA und steuerliche Ansässigkeitsbestimmung

Wir prüfen den Erwerb der steuerlichen Ansässigkeit in Spanien (Art. 9 LIRPF) und den Wegfall der deutschen Steuerpflicht beim Finanzamt. Wir wenden die Tie-Breaker-Regeln des Art. 4 DBA 1966/2011 an, um Doppelansässigkeitskonflikte zu lösen, und bestimmen die Einkunftsqualifikation (Dividenden, Zinsen, Renten, Gehalt, Immobilieneinkünfte) nach dem DBA.

2

Wegzugsbesteuerungsmanagement vor dem Umzug

Bei Beteiligungen ab 1 % an deutschen Kapitalgesellschaften (GmbH, AG) analysieren wir die Anwendung des § 6 AStG, bewerten die Stundungsoptionen, koordinieren mit Ihrem deutschen Steuerberater die Bewertung der Beteiligung und den Antrag auf Stundung mit Sicherheitsleistung beim zuständigen Finanzamt — alles vor Begründung des spanischen Wohnsitzes.

3

Rentenbesteuerung und BZSt-Freistellungsverfahren

Wir berechnen die spanische IRPF-Steuer auf Renteneinkünfte aus der gesetzlichen Rentenversicherung und beantragen beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) die Freistellung von der deutschen Quellensteuer (Lohnsteuer) durch Vorlage der spanischen Steueransässigkeitsbescheinigung. Bis zur Freistellung erlittene Doppelbesteuerung kann in Deutschland zurückgefordert werden.

4

Beckham-Gesetz-Bewerbung für Berufstätige

Für Arbeitnehmer, Führungskräfte oder Unternehmer, die aus beruflichen Gründen nach Spanien ziehen, prüfen wir die Anspruchsvoraussetzungen des Art. 93 LIRPF und erstellen und reichen das Modelo 149 beim AEAT innerhalb der sechsmonatigen nicht verlängerbaren Frist ein.

5

Modelo 720, IRPF und Koordination mit dem deutschen Steuerberater

Wir erstellen das Modelo 720 für deutsche Bankkonten, Wertpapierdepots, GmbH-Beteiligungen und Immobilien. Wir bereiten die spanische IRPF-Erklärung mit korrekter Behandlung deutscher Einkünfte vor und stimmen sie mit der deutschen Einkommensteuererklärung (Anlage AUS) ab, um Widersprüche zu vermeiden, die Betriebsprüfungen in beiden Ländern auslösen könnten.

2011
Protokoll zur grundlegenden Änderung des DBA Spanien-Deutschland von 1966
1 %
Beteiligungsschwelle für Wegzugsbesteuerung nach § 6 AStG
24 %
Pauschalsteuersatz unter dem Beckham-Gesetz (bis 600.000 €)
50.000 €
Modelo-720-Schwelle pro Vermögenskategorie

Ich zog nach Barcelona mit einer 20-prozentigen GmbH-Beteiligung. Ohne die Wegzugsbesteuerung vorab zu regeln, hätte ich über 180.000 Euro Steuern auf nicht realisierte Gewinne zahlen müssen. BMC koordinierte mit meinem Frankfurter Steuerberater die Stundung und verwaltet seitdem meine spanische Steuererklärung und das Modelo 720.

Thomas Hartmann Geschäftsführer, Technologieunternehmen, Barcelona

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Rechtsrahmen: Das DBA Spanien-Deutschland und das Protokoll 2011

Die bilaterale Steuerbeziehung zwischen Spanien und Deutschland wird durch das Abkommen zwischen dem Spanischen Staat und der Bundesrepublik Deutschland zur Vermeidung der Doppelbesteuerung und zur Verhinderung der Steuerverkürzung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen geregelt, unterzeichnet in Madrid am 5. Dezember 1966, in Kraft seit dem 10. November 1968 (BOE-A-1968-1030).

Dieses Abkommen wurde durch das Protokoll vom 3. Februar 2011 (BOE-A-2012-6441, in Kraft seit 18. Oktober 2012) wesentlich geändert. Die wichtigste Änderung betrifft die Besteuerung von Renten: Das Protokoll von 2011 folgt dem aktuellen OECD-Muster und überträgt das Besteuerungsrecht für Privatrenten — einschließlich der gesetzlichen Rentenversicherung — vom Quellenstaat Deutschland auf den Wohnsitzstaat Spanien.

Wichtige Rechtsgrundlage: BOE-A-1968-1030 (DBA 1966) und BOE-A-2012-6441 (Änderungsprotokoll 2011). Das Bundesministerium der Finanzen hat ergänzende Verwaltungsanweisungen zur Auslegung des geänderten DBA herausgegeben.

Die fünf zentralen steuerlichen Pflichten für Deutsche in Spanien

1. Steuerliche Ansässigkeit und Abmeldung in Deutschland

Der erste Schritt beim Umzug nach Spanien ist die korrekte Begründung der steuerlichen Ansässigkeit in Spanien und der Wegfall der unbeschränkten Steuerpflicht in Deutschland.

In Deutschland endet die unbeschränkte Steuerpflicht nach § 1 EStG, wenn der Steuerpflichtige weder Wohnsitz (§ 8 AO) noch gewöhnlichen Aufenthalt (§ 9 AO) in Deutschland hat. Die Abmeldung beim Einwohnermeldeamt ist notwendig, aber nicht hinreichend. Solange eine Wohnung in Deutschland verfügbar bleibt — auch wenn sie nicht regelmäßig genutzt wird —, kann das Finanzamt den deutschen Wohnsitz weiterhin bejahen. Praxishinweis: Die Aufgabe der deutschen Wohnung oder deren ausschließliche Vermietung an Fremde ist typischerweise erforderlich, um den deutschen Wohnsitz steuerrechtlich aufzugeben.

In Spanien entsteht die steuerliche Ansässigkeit nach Art. 9 LIRPF durch mehr als 183 Aufenthaltstage im Kalenderjahr oder durch den Lebensmittelpunkt in Spanien. Das DBA 1966/2011 regelt Doppelansässigkeitskonflikte in Art. 4 durch aufeinanderfolgende Kollisionsregeln: ständige Wohnstätte, Mittelpunkt der Lebensinteressen, gewöhnlicher Aufenthalt, Staatsangehörigkeit.

2. Wegzugsbesteuerung: § 6 AStG bei GmbH-Beteiligungen

Der § 6 Außensteuergesetz (AStG) — die deutsche Wegzugsbesteuerung — ist für viele Deutsche mit Unternehmensanteilen der kritischste Steueraspekt beim Umzug nach Spanien.

Voraussetzungen: Mindestens 1 % Beteiligung an einer deutschen oder ausländischen Kapitalgesellschaft (GmbH, AG, KGaA, SE, Ltd. usw.) in den letzten fünf Jahren vor dem Wegzug; zumindest zeitweise unbeschränkte Steuerpflicht in Deutschland in den letzten 12 Jahren.

Wirkung: Der Steuerpflichtige gilt steuerlich so, als hätte er die Anteile am Tag des Wegzugs zum gemeinen Wert veräußert. Die stillen Reserven (Unterschied zwischen gemeinem Wert und Anschaffungskosten) werden sofort besteuert.

Stundung: Nach aktueller Rechtslage (§ 6 Abs. 4 AStG in der Fassung nach dem ATAD-Umsetzungsgesetz 2021) ist eine ratierliche Zahlung über sieben Jahre möglich; für EU/EWR-Umzüge gelten modifizierte Regelungen. Ein Stundungsantrag ist vor dem Wegzug zu stellen. BMC koordiniert die Bewertung, den Antrag und die laufende Ratenzahlung.

3. Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung

Nach dem Protokoll von 2011 hat sich die steuerliche Behandlung der deutschen Altersrente für Empfänger in Spanien grundlegend gewandelt:

Früher (bis 2011): Renten wurden in Deutschland besteuert. Spanien musste die deutsche Besteuerung anerkennen und nur die Progression berücksichtigen.

Heute (seit 2012): Renten der gesetzlichen Rentenversicherung werden in Spanien als Wohnsitzstaat besteuert. Deutschland darf keine Lohnsteuer einbehalten. Um die Quellenbefreiung bei der Deutschen Rentenversicherung durchzusetzen, muss ein Freistellungsantrag beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) gestellt werden.

Die Rente ist im spanischen IRPF als rendimiento del trabajo (Arbeitseinkünfte) zu erklären. Bei Jahresrenten bis ca. 22.000 € kann es aufgrund des spanischen Grundfreibetrags zu einer vergleichsweise günstigen Besteuerung kommen; bei höheren Renten nähert sich der effektive Steuersatz dem progressiven IRPF-Tarif.

4. Das Beckham-Gesetz: Chance für Berufstätige

Das Beckham-Gesetz — das Sonderregime für ins Inland verlagerte Arbeitnehmer nach Art. 93 LIRPF, wesentlich erweitert durch das Startup-Gesetz (Ley 28/2022, BOE-A-2022-21739) — bietet deutschen Fachkräften, die aus beruflichen Gründen nach Spanien wechseln, sechs Jahre lang einen Pauschalsteuersatz von 24 % auf spanische Einkünfte bis 600.000 € sowie vollständige Steuerfreiheit für ausländische Einkünfte (deutsche Dividenden, Zinsen, Kapitalgewinne).

Für einen deutschen Führungskräftler mit 180.000 € Jahresgehalt in Spanien beträgt die jährliche Ersparnis gegenüber dem regulären IRPF rund 41.000 €; über sechs Jahre mehr als 245.000 €.

Das Modelo 149 muss innerhalb von sechs Monaten ab Aufnahme der Tätigkeit in Spanien eingereicht werden. Diese Frist ist absolut und nicht verlängerbar.

5. Modelo 720: Erklärungspflicht für deutsche Vermögenswerte

Das Modelo 720 verpflichtet spanische Steuerresidenten zur Offenlegung ausländischer Vermögenswerte über 50.000 € pro Kategorie:

  • Kategorie 1: Konten bei ausländischen Kreditinstituten (Giro-, Spar-, Wertpapierkonten in Deutschland)
  • Kategorie 2: Wertpapiere, Fondsanteile, GmbH-Beteiligungen, Versicherungen außerhalb Spaniens
  • Kategorie 3: In Deutschland gelegene Immobilien

Das Modelo 720 ist eine reine Informationserklärung ohne zusätzliche Steuerbelastung, aber Verstöße ziehen Geldbußen nach sich. Die deklarierten Werte müssen mit der deutschen Einkommensteuererklärung (Anlage AUS) konsistent sein.

Zusammenfassung: Besteuerungsrechte nach dem DBA 1966/2011

EinkunftsartDBA-ArtikelPrimär steuerpflichtig
Gehalt (Tätigkeit in Spanien)Art. 15Spanien (IRPF)
Deutsche DividendenArt. 10 (max. 15 % DE)Spanien (IRPF), Anrechnung dt. Quellensteuer
Zinsen aus DeutschlandArt. 11 (max. 10 % DE)Spanien (IRPF), Anrechnung
Mieteinnahmen aus DeutschlandArt. 6Deutschland
Gesetzliche RentenversicherungArt. 18 DBA 2011Spanien (IRPF)
Beamtenpension (Bund/Land)Art. 18 Abs. 2Deutschland

Kontaktieren Sie das BMC Steuerteam für eine Erstberatung zu Ihrer konkreten steuerlichen Situation als Deutscher in Spanien.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Das Protokoll vom 3. Februar 2011 (BOE-A-2012-6441) änderte Art. 18 DBA Spanien-Deutschland grundlegend. In der ursprünglichen Fassung von 1966 wurde das Besteuerungsrecht für Privatrenten (einschließlich der gesetzlichen Rentenversicherung) dem Quellenstaat Deutschland zugewiesen. Das Protokoll von 2011 folgt dem aktuellen OECD-Muster: Privatrenten und Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung werden nun im Wohnsitzstaat des Empfängers besteuert — also in Spanien für spanische Steuerresidenten. Deutsche Rentner in Spanien müssen ihre Rente der Deutschen Rentenversicherung im spanischen IRPF erklären. Deutschland kann zunächst weiterhin Quellensteuer einbehalten, bis die Freistellung beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) beantragt und bewilligt wird.
Die Wegzugsbesteuerung nach § 6 Außensteuergesetz (AStG) besteuert stille Reserven auf Beteiligungen von mindestens 1 % an Kapitalgesellschaften (GmbH, AG, KGaA), wenn der Anteilseigner seine steuerliche Ansässigkeit in Deutschland aufgibt — auch ohne tatsächliche Veräußerung. Die Bemessungsgrundlage ist der Unterschied zwischen dem gemeinen Wert der Beteiligung am Tag des Wegzugs und den Anschaffungskosten. Bei einer GmbH-Beteiligung im Wert von 2 Millionen Euro mit Anschaffungskosten von 50.000 Euro beläuft sich die Bemessungsgrundlage auf 1,95 Millionen Euro. Für Umzüge innerhalb der EU/des EWR gab es früher eine automatische Stundungsregelung; nach aktueller Rechtslage und EuGH-Rechtsprechung ist eine Stundung mit Sicherheitsleistung zu beantragen. Die Planung muss zwingend vor der Begründung des spanischen Wohnsitzes erfolgen.
Ja. Die Riester-Rente ist ein deutsches Altersvorsorgeprodukt mit steuerlicher Förderung (Sonderausgabenabzug) und Zulagen. Spanien hat kein vergleichbares Instrument und erkennt die deutsche Steuerstundung nicht an. Sobald Sie steuerlich in Spanien ansässig sind, sind laufende Erträge innerhalb des Riester-Vertrags (Zinsen, Dividenden) im spanischen IRPF als Kapitaleinkünfte steuerpflichtig. Bei Auszahlung in der Rentenphase gelten die Leistungen als Arbeitseinkünfte im IRPF. Darüber hinaus kann der Verlust der deutschen Steuerresidenz zur Rückforderungspflicht der staatlichen Zulagen durch das Finanzamt führen, abhängig von den spezifischen Vertragsbedingungen.
Ja. Das Beckham-Gesetz (Art. 93 LIRPF) gilt unabhängig von der Nationalität. Ein deutscher Staatsangehöriger, der aus beruflichen Gründen nach Spanien zieht — als Arbeitnehmer, Führungskraft, Startup-Gründer oder digitaler Nomade —, kann das Sonderregime beantragen, wenn er die Voraussetzungen erfüllt: keine spanische Steuerresidenz in den zehn Vorjahren, Umzug aus beruflichen Gründen, und Einreichung des Modelo 149 beim AEAT innerhalb von sechs Monaten ab Aufnahme der Tätigkeit. Der Pauschalsteuersatz von 24 % auf spanische Einkünfte bis 600.000 € und die Steuerfreiheit ausländischer Einkünfte (einschließlich deutscher Dividenden und Zinsen) können über sechs Jahre zu erheblichen Steuerersparnissen führen.
Alle deutschen Vermögenswerte über 50.000 € pro Kategorie: (1) Bankkonten bei deutschen Kreditinstituten (Sparkasse, Deutsche Bank, Commerzbank usw.); (2) Wertpapierdepots, Investmentfondsanteile, GmbH-Beteiligungen, Riester- und Rürup-Verträge; (3) in Deutschland gelegene Immobilien. Das Modelo 720 ist eine reine Meldepflicht — es entsteht keine zusätzliche Steuerschuld —, aber Verstöße können zu Geldbußen führen. Die erklärten Werte müssen mit der deutschen Einkommensteuererklärung (Anlage AUS) konsistent sein.
Das DBA 1966/2011 regelt in Art. 10, dass Deutschland auf Dividenden an spanische Residenten eine Quellensteuer von maximal 15 % (5 % bei Beteiligungen über 25 %) einbehalten darf. Spanien als Wohnsitzstaat hat das primäre Besteuerungsrecht und wendet die Anrechnungsmethode (Art. 22 DBA) an: Die in Deutschland einbehaltene Quellensteuer wird auf die spanische IRPF-Schuld auf denselben Dividenden angerechnet, bis zu Höhe der spanischen Steuer. Übersteigt die deutsche Quellensteuer die spanische Steuer auf diese Dividende, wird der Überschuss nicht erstattet, begründet aber auch keine weitere spanische Steuerpflicht.
Das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) in Bonn ist die zuständige Behörde für die Freistellung von Quellensteuer auf deutsche Renten für Empfänger mit Wohnsitz im Ausland. Der Antrag ist formlos oder mit dem vom BZSt bereitgestellten Formular zu stellen. Beizufügen ist eine aktuelle Steueransässigkeitsbescheinigung der spanischen AEAT (Certificado de Residencia Fiscal). Das BZSt leitet die Freistellung an die Deutsche Rentenversicherung weiter. Bereits einbehaltene Lohnsteuer kann über die deutsche Einkommensteuererklärung (Veranlagung als beschränkt steuerpflichtiger Rentenempfänger) zurückgefordert werden. BMC koordiniert diesen Prozess als Teil unserer Standardbetreuung für deutsche Rentner in Spanien.

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