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V2455-22 ·30. November 2022 ·consulta-vinculante Mittlere Auswirkung
Steuerrecht

Abfindung nach Tod des Arbeitnehmers unterliegt der Erbschaftsteuer

Eine Witwe erkundigt sich nach der steuerlichen Behandlung von Leistungen aus einer betriebsbedingten Kündigungsvereinbarung nach dem Tod ihres Ehemannes. Die DGT stellt fest, dass die bis zum Todeszeitpunkt aufgelaufenen Einkünfte als Arbeitslohn des Verstorbenen gelten, während die danach anfallenden Leistungen als Erbschaftsteuer-pflichtiges Vermögen zu behandeln sind.

In 6 Punkten

Wen betrifft es

Esta normativa no afecta directamente al perfil expat.

Esta normativa no afecta directamente al perfil empresa.

Esta normativa no afecta directamente al perfil particular.

Wie es Betroffene betrifft

Die steuerliche Einordnung von Abfindungszahlungen hängt entscheidend vom Zeitpunkt des Zuflusses im Verhältnis zum Todestag ab, was die Unterscheidung zwischen Einkommensteuer (Arbeitslohn) und Erbschaftsteuer zur Folge hat.

Was zu tun ist und bis wann

Keine unmittelbaren Maßnahmen für Unternehmen oder Privatpersonen: Die Pflicht liegt bei der Verwaltung oder der Effekt ist informativ. Wenn Sie möchten, benachrichtigen wir Sie, wenn sich diese Norm ändert oder in Kraft tritt.

Zeitlinie

2022-11-30pubVeröffentlichung im BOE
Offizieller Text Basierend auf BOE-Daten (boe.es). Information, keine Beratung.

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Diese Analyse dient nur zur Information und stellt keine Rechtsberatung dar und begründet kein Mandatsverhältnis. BM Consulting.
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