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V2353-24 ·14. November 2024 ·consulta-vinculante Mittlere Auswirkung
Steuerrecht

Abfindung bei unrechtmäßiger Kündigung im gerichtlichen Vergleich: Einkommensteuerbefreiung und Quellensteuerpflicht der Arbeitgebergemeinde

Eine Gemeinde erkennt im Rahmen eines gerichtlichen Vergleichs die Unrechtmäßigkeit einer Kündigung an und vereinbart die Zahlung einer Abfindung in Höhe von 18.750 Euro. Es wird die steuerliche Behandlung gemäß der Einkommensteuer (IRPF) sowie die Pflicht zum Steuerabzug geprüft. Die DGT wendet die Befreiung nach Artikel 7.e) LIRPF bis zur gesetzlich vorgeschriebenen Höhe nach dem Arbeitsstatut an.

In 6 Punkten

Wen betrifft es

Esta normativa no afecta directamente al perfil expat.

Esta normativa no afecta directamente al perfil empresa.

Esta normativa no afecta directamente al perfil particular.

Wie es Betroffene betrifft

Die Entscheidung klärt die steuerliche Behandlung von Abfindungen aus gerichtlichen Vergleichen und bestätigt die Anwendung der Steuerbefreiungsgrenzen des Arbeitsstatuts.

Was zu tun ist und bis wann

Keine unmittelbaren Maßnahmen für Unternehmen oder Privatpersonen: Die Pflicht liegt bei der Verwaltung oder der Effekt ist informativ. Wenn Sie möchten, benachrichtigen wir Sie, wenn sich diese Norm ändert oder in Kraft tritt.

Zeitlinie

2024-11-14pubVeröffentlichung im BOE
Offizieller Text Basierend auf BOE-Daten (boe.es). Information, keine Beratung.

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Diese Analyse dient nur zur Information und stellt keine Rechtsberatung dar und begründet kein Mandatsverhältnis. BM Consulting.
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