Zum Inhalt springen
V1954-15 ·19. Juni 2015 ·consulta-vinculante Mittlere Auswirkung
Steuerrecht

Verlustvortrag bei der Veräußerung von Beteiligungen innerhalb eines Unternehmenskonzerns wird bis zum Ausscheiden aus dem Konzern aufgeschoben

Die Anfrage befasst sich mit dem Zeitpunkt der Verrechnung von Verlusten aus der Veräußerung von Beteiligungen, die zum Ausscheiden einer Gesellschaft aus einem steuerlichen Konzern führen. Die DGT stellt klar, dass bei einer Übertragung zwischen Unternehmen desselben Konzerns der Verlust nicht im Veräußerungszeitraum verrechnet werden darf, sondern erst dann, wenn die Beteiligungen an Dritte außerhalb des Konzerns übertragen werden oder das Unternehmen den Konzern verlässt.

In 6 Punkten

Wen betrifft es

Esta normativa no afecta directamente al perfil expat.

Esta normativa no afecta directamente al perfil empresa.

Esta normativa no afecta directamente al perfil particular.

Wie es Betroffene betrifft

Die Regelung verhindert die sofortige steuerliche Verrechnung von Verlusten bei internen Umstrukturierungen innerhalb eines Konzerns und stellt sicher, dass diese erst bei einem tatsächlichen Entzug aus der Konzernsphäre wirksam werden.

Was zu tun ist und bis wann

Keine unmittelbaren Maßnahmen für Unternehmen oder Privatpersonen: Die Pflicht liegt bei der Verwaltung oder der Effekt ist informativ. Wenn Sie möchten, benachrichtigen wir Sie, wenn sich diese Norm ändert oder in Kraft tritt.

Zeitlinie

2015-06-19pubVeröffentlichung im BOE
Offizieller Text Basierend auf BOE-Daten (boe.es). Information, keine Beratung.

Betrifft Sie diese Norm?

Das Steuerrecht-Team überprüft Ihre spezifische Situation.

Mit dem Steuerrecht-Team sprechen
Diese Analyse dient nur zur Information und stellt keine Rechtsberatung dar und begründet kein Mandatsverhältnis. BM Consulting.
E-Mail
Kontakt