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V1255-23 ·12. Mai 2023 ·consulta-vinculante Mittlere Auswirkung
Steuerrecht

Einkünfte aus Insolvenzverfahren unterliegen nicht der Begrenzung des Verlustvortragsausgleichs

Eine Immobiliengesellschaft in einem Insolvenzverfahren fragt an, ob die 70 %-Grenze für den Ausgleich negativer steuerlicher Bemessungsgrundlagen auf die während der Liquidation erzielten Einkünfte Anwendung findet. Die DGT stellt klar, dass diese Grenze nicht für Einkünfte gilt, die im Zeitraum der Insolvenzliquidation generiert werden, selbst wenn die formelle Auflösung der Gesellschaft erst in einem späteren Veranlagungszeitraum erfolgt.

In 5 Punkten

Wen betrifft es

Esta normativa no afecta directamente al perfil expat.

Esta normativa no afecta directamente al perfil empresa.

Esta normativa no afecta directamente al perfil particular.

Wie es Betroffene betrifft

Die Entscheidung stellt klar, dass im Rahmen einer Insolvenzliquidation erzielte Gewinne nicht durch die allgemeine Begrenzung des Verlustvortrags (70 %-Regel) eingeschränkt werden, was die steuerliche Verwertung von Liquidationserlösen begünstigt.

Was zu tun ist und bis wann

Keine unmittelbaren Maßnahmen für Unternehmen oder Privatpersonen: Die Pflicht liegt bei der Verwaltung oder der Effekt ist informativ. Wenn Sie möchten, benachrichtigen wir Sie, wenn sich diese Norm ändert oder in Kraft tritt.

Zeitlinie

2023-05-12pubVeröffentlichung im BOE
Offizieller Text Basierend auf BOE-Daten (boe.es). Information, keine Beratung.

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Diese Analyse dient nur zur Information und stellt keine Rechtsberatung dar und begründet kein Mandatsverhältnis. BM Consulting.
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