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V1096-22 ·19. Mai 2022 ·consulta-vinculante Mittlere Auswirkung
Steuerrecht

Vermögensverlust durch Restschuld nach Zwangsvollstreckung setzt gerichtliche Uneinbringbarkeit voraus

Der Anfragende möchte wissen, ob der Betrag einer Schuld, der nicht durch die Zuteilung einer Immobilie im Rahmen einer Zwangsversteigerung gedeckt wird, im Rahmen der Einkommensteuer (IRPF) als Vermögensverlust geltend gemacht werden kann. Die DGT stellt klar, dass der Restbetrag weiterhin ein Forderungsrecht darstellt und erst dann einen Vermögensverlust begründet, wenn die Forderung gerichtlich als uneinbringlich eingestuft wurde.

In 6 Punkten

Wen betrifft es

Esta normativa no afecta directamente al perfil expat.

Esta normativa no afecta directamente al perfil empresa.

Esta normativa no afecta directamente al perfil particular.

Wie es Betroffene betrifft

Die Entscheidung stellt klar, dass die bloße Verwertung von Sicherheiten im Rahmen einer Hypothekenvollstreckung nicht automatisch den steuerlichen Verlust der Restschuld auslöst; hierfür ist der Nachweis der gerichtlichen Uneinbringbarkeit erforderlich.

Was zu tun ist und bis wann

Keine unmittelbaren Maßnahmen für Unternehmen oder Privatpersonen: Die Pflicht liegt bei der Verwaltung oder der Effekt ist informativ. Wenn Sie möchten, benachrichtigen wir Sie, wenn sich diese Norm ändert oder in Kraft tritt.

Zeitlinie

2022-05-19pubVeröffentlichung im BOE
Offizieller Text Basierend auf BOE-Daten (boe.es). Information, keine Beratung.

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Diese Analyse dient nur zur Information und stellt keine Rechtsberatung dar und begründet kein Mandatsverhältnis. BM Consulting.
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