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Doktrin nach Thema · DGT-Observatorium

Quantitative Grenzen: Entwicklung der DGT-Rechtsprechung

Wie sich die Auffassung der DGT zu diesem Thema entwickelt hat und auf welchen Auskünften sie beruht.

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Entwicklung der Verwaltungsauffassung der DGT

Gefestigte Doktrin Hohe Zuverlässigkeit 9 Auskünfte · 2015–2026

Geltende Auffassung

Für die Berechnung der in Artikel 96 des LIRPF (Einkommensteuergesetz) festgelegten Grenzen für die Deklarationspflicht dürfen steuerfreie Einkünfte nicht berücksichtigt werden. Die Deklarationspflicht entsteht, wenn die Ausschlussgründe dieses Artikels nicht erfüllt sind, einschließlich derjenigen, die den Abzug wegen internationaler Doppelbesteuerung geltend machen.

Die Position der DGT bleibt hinsichtlich der Berechnung der Grenzen für die Deklarationspflicht über die Zeit hinweg konstant. Die Auskünfte bestätigen wiederholt, dass steuerfreie Einkünfte nicht bei der Bestimmung herangezogen werden, ob ein Steuerpflichtiger eine Steuererklärung abgeben muss.

Analyse auf Grundlage von 9 der 9 Auskünfte mit erkennbarer Auffassung. Aktualisiert am 30. September 2026.

Auskünfte zu diesem Thema

9
V0584-16 11. Feb. 2016

Grenzen für Abzüge bei Arbeitslosigkeit oder Behinderung richten sich nach dem Nettoarbeitsentgelt der gemeinsamen Steuererklärung

SG de Impuestos sobre la Renta de las Personas Físicas
tributación conjuntarendimientos netos del trabajoreducción por trabajador desempleadoreducción por trabajador activo discapacitadolímites cuantitativos LIRPF — Ley 35/2006 del IRPF art. 20.2.bLIRPF — Ley 35/2006 del IRPF art. 20.3
Betrifft UnternehmenExpat · NichtansässigPrivatperson

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