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Doktrin nach Thema · DGT-Observatorium

Empfänger: Entwicklung der DGT-Rechtsprechung

Wie sich die Auffassung der DGT zu diesem Thema entwickelt hat und auf welchen Auskünften sie beruht.

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Entwicklung der Verwaltungsauffassung der DGT

Stabile Auffassung Hohe Zuverlässigkeit 56 Auskünfte · 2014–2024

Geltende Auffassung

Der Status des Empfängers bestimmt den Ort der Leistung. Wenn der Empfänger eine nicht im Anwendungsbereich der Steuer ansässige Einheit ist, unterliegt die Leistung nicht der Mehrwertsteuer (IVA). Wenn der Empfänger eine Privatperson ist, die nicht als Unternehmer oder Freiberufler handelt, gelten die Dienstleistungen als im Anwendungsbereich der Steuer erbracht, und es findet der allgemeine Steuersatz von 21 % Anwendung.

Die Position der DGT bleibt hinsichtlich der Unterscheidung zwischen Unternehmern und Privatpersonen zur Bestimmung des Leistungsortes und der Steuerpflicht konstant. Die analysierten Auskünfte wenden spezifische Kriterien je nach Art der Dienstleistung (Transport, Vermittlung, elektronische Dienstleistungen oder Bauwesen) an, halten jedoch an der Prämisse fest, dass der Status des Empfängers der zentrale Punkt der Besteuerung ist.

Analyse auf Grundlage von 53 der 56 Auskünfte mit erkennbarer Auffassung. Aktualisiert am 23. September 2026.

Auskünfte zu diesem Thema

24
V1032-20 24. Apr. 2020

Umsatzsteuerpflicht und IRPF-Einbehaltung hängen vom Status des Empfängers ab

SG de Impuestos sobre la Renta de las Personas Físicas
prestación de serviciosterritorio de aplicaciónsujeto pasivoobligación de retenerrendimientos de actividades profesionales LIVA — Ley 37/1992 del IVA art. 69.UnoLIVA — Ley 37/1992 del IVA art. 69.Dos
Betrifft UnternehmenExpat · NichtansässigPrivatperson

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