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Doktrin nach Thema · DGT-Observatorium

Betreuung von Minderjährigen: Entwicklung der DGT-Rechtsprechung

Wie sich die Auffassung der DGT zu diesem Thema entwickelt hat und auf welchen Auskünften sie beruht.

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Entwicklung der Verwaltungsauffassung der DGT

Gefestigte Doktrin Hohe Zuverlässigkeit 8 Auskünfte · 2015–2025

Geltende Auffassung

Familienbezogene Leistungen und Beihilfen öffentlicher Verwaltungen im Zusammenhang mit der Betreuung minderjähriger Kinder sind gemäß Artikel 7.z) des Gesetzes 35/2006 von der Besteuerung der Einkommensteuer (IRPF) befreit. Dies umfasst sowohl die Entschädigungen für die Arbeitszeitverkürzung zur Betreuung minderjähriger Kinder mit schweren Krankheiten als auch die Zuschüsse für die Einstellung von Hauspersonal zur Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Die Position der DGT bleibt bei der Anwendung der Befreiung nach Artikel 7.z) des IRPF-Gesetzes auf Beihilfen zur Betreuung von Minderjährigen konstant. Die Rechtsprechung hat sich von einer ausschließlichen Konzentration auf Leistungen bei schwerer Krankheit (RD 1148/2011) hin zur Einbeziehung von Beihilfen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch die Einstellung von Hauspersonal entwickelt.

Wendepunkte

  1. V0129-25

    Erweitert die Befreiung auf Zuschüsse für die Einstellung von Hauspersonal zur Betreuung von Kindern unter 12 Jahren und qualifiziert diese als öffentliche Beihilfe im Zusammenhang mit der Betreuung minderjähriger Kinder.

Analyse auf Grundlage von 8 der 8 Auskünfte mit erkennbarer Auffassung. Aktualisiert am 1. Oktober 2026.

Auskünfte zu diesem Thema

8

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