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V5667-26 30. September 2026 · SG de Impuestos sobre la Renta de las Personas Físicas Kriterium gültig
IRPF · exención por reinversión

Steuerbefreiung bei Reinvestition: Erfordernis des Hauptwohnsitzes und private Nutzung der neuen Immobilie

Ein Steuerpflichtiger erkundigt sich, ob seine Immobilie, die aus wirtschaftlichen Gründen weniger als drei Jahre bewohnt wurde, als Hauptwohnsitz für die Reinvestitionsbefreiung gilt und ob er in der neuen Immobilie Zimmer vermieten darf. Die DGT stellt klar, dass wirtschaftliche Umstände allein den Status als Hauptwohnsitz nicht garantieren. Zudem kann bei einer Vermietung von Zimmern in der neuen Immobilie nur der Anteil der Steuerbefreiung in Anspruch genommen werden, der dem selbst genutzten Teil der Wohnung entspricht.

Die gestellte Frage

Fragestellung: Ob die im beschriebenen Fall beabsichtigte Veräußerung der Wohnung, in der der Steuerpflichtige seit weniger als drei Jahren ununterbrochen wohnhaft ist, zum Zwecke der Befreiung bei Reinvestition gemäß Artikel 38 des LIRPF als ständiger Wohnsitz gelten kann und ob die genannte Befreiung trotz der Vermietung von Zimmern in der neu erworbenen Wohnung angewendet werden kann.

Die Entscheidung der DGT

Für die Befreiung muss sowohl die veräußerte als auch die erworbene Wohnung der ständige Wohnsitz sein. Die veräußerte Wohnung gilt nach drei Jahren ununterbrochenen Wohnsitz als ständiger Wohnsitz, es sei denn, es liegen Umstände vor, die einen Wohnsitzwechsel zwingend erforderlich machen, was gegenüber der Verwaltung nachzuweisen ist. Wenn in der neuen Wohnung Zimmer vermietet werden, gilt nur der proportionale Teil des Anschaffungswertes, der auf den privat genutzten Teil einschließlich der Gemeinschaftsflächen entfällt, als reinvestierter Betrag.

Auf einen konkreten Fall anwenden

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