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V4285-16 6. Oktober 2016 · SG de Impuestos sobre las Personas Jurídicas Kriterium gültig
IS · inmovilizado material

Überpreis einer Bergbauparzelle kann als Vorrat verbucht werden, sofern die Bilanzierung dies vorsieht

Ein Bergbauunternehmen fragt an, ob eine landwirtschaftliche Parzelle zu ihrem Schätzwert als Sachanlage und der für die extrahierbaren Ressourcen gezahlte Aufpreis als Rohstoff verbucht werden kann. Die DGT stellt fest, dass die steuerliche Behandlung der nach den Richtlinien des ICAC angewandten Bilanzierung folgt.

Die gestellte Frage

Aufgeworfene Frage: Ob die Verbuchung und Erfassung des Kaufs und Verkaufs des genannten Grundstücks korrekt wäre, wobei ein Teil gemäß dem durchgeführten Schätzwert als betriebliches Sachanlagevermögen zu erfassen ist und der Rest, d. h. der Aufpreis zur Schätzung, als Vorrat für den Betrag entsprechend der Ressourcen, die zur Gewinnung bestimmt sind, zu erfassen ist. Diese Frage ergibt sich aus den Bestimmungen des Artikels 10.3 des Körperschaftsteuergesetzes zur Ermittlung der Steuerbemessungsgrundlage.

Die Entscheidung der DGT

Die anfängliche Bewertung der erworbenen Grundstücke für steuerliche Zwecke entspricht derjenigen, die sich aus der Anwendung der Rechnungslegungsvorschriften ergibt, gemäß den Bestimmungen des Artikels 10.3 des LIS. Ebenso richtet sich die Abschreibung des Teils der Grundstücke, der den Ressourcen entspricht, nach der aus den geltenden Vorschriften resultierenden buchhalterischen Behandlung gemäß den Artikels 10.3 und 12 des LIS.

Auf einen konkreten Fall anwenden

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