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V3078-21 9. Dezember 2021 · SG de Impuestos sobre la Renta de las Personas Físicas Kriterium gültig
IRPF · indemnización por despido

Abfindung bei betriebsbedingter Kündigung: Steuerbefreiung begrenzt auf gesetzliche Höhe nach dem Arbeitsstatut und maximal 180.000 Euro

Eine Arbeitnehmerin, die für verschiedene Unternehmen einer Unternehmensgruppe tätig war, erkundigte sich nach der steuerlichen Behandlung ihrer Abfindung bei einer betriebsbedingten Kündigung sowie der zu berücksichtigenden Betriebszugehörigkeit. Die DGT stellt klar, dass die Steuerbefreiung auf den nach dem Arbeitsstatut (Estatuto de los Trabajadores) vorgeschriebenen Betrag begrenzt ist (mit einer Obergrenze von 180.000 Euro). Zudem gilt bei Unternehmensgruppen für diese Berechnung die Betriebszugehörigkeit gegenüber der gesamten Gruppe als Arbeitgeber.

Die gestellte Frage

Fragestellung: Steuerliche Behandlung nach dem Einkommensteuergesetz (IRPF) der Abfindung für die individuelle Kündigung aus objektiven Gründen, die von der Steuerpflichtigen erhalten wurde, welche ihre Dienste für Unternehmen derselben Unternehmensgruppe erbracht hat. Anrechenbare Betriebszugehörigkeit.

Die Entscheidung der DGT

Die Befreiung von der Einkommensteuer (IRPF) auf die Abfindung bei objektiver Kündigung ist begrenzt auf den geringeren Betrag aus: der gesetzlichen Höhe nach dem Arbeiterstatut (unter Anwendung der Grenzwerte gemäß Vertragsdatum) und 180.000 Euro. Bei der Berechnung der steuerfreien Abfindung ist im Falle von Unternehmensgruppen die Anzahl der dem Konzern als Arbeitgeber geleisteten Dienstjahre zu berücksichtigen. Der Betrag, der über die gesetzliche Höhe hinausgeht, unterliegt der Besteuerung, wobei der 30 %ige Abzug für unregelmäßige Einkünfte angewendet werden kann, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind.

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