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V3054-20 13. Oktober 2020 · SG de Impuestos sobre la Renta de las Personas Físicas Kriterium gültig
IRPF · pérdida patrimonial

Kein steuerlicher Verlustanspruch allein durch Zahlungsverzug bei Forderungen

Eine Steuerpflichtige erkundigte sich, ob sie im Rahmen der Einkommensteuer (IRPF) einen Vermögensverlust in Höhe von 30.000 Euro geltend machen kann, den sie von einem in Insolvenz befindlichen Unternehmen nicht zurückfordern konnte. Die DGT stellte klar, dass ein Zahlungsverzug nicht automatisch einen steuerlichen Verlust begründet. Da sich der Schuldner im Insolvenzverfahren befindet, kann der Verlust erst dann steuerlich geltend gemacht werden, wenn die spezifischen gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind.

Die gestellte Frage

Cuestión planteada Posibilidad de imputar una pérdida patrimonial en el IRPF por el importe no devuelto.

Die Entscheidung der DGT

La falta de pago de un deudor no genera automáticamente una pérdida patrimonial porque el derecho de crédito sigue existiendo. En supuestos de deudores en concurso de acreedores, la pérdida solo puede imputarse cuando concurran las circunstancias del artículo 14.2.k) número 2 de la LIRPF. Esto ocurre cuando adquiere eficacia una quita en el convenio o cuando concluye el procedimiento concursal sin que se haya satisfecho el crédito (salvo por causas específicas de conclusión).

Auf einen konkreten Fall anwenden

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