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V2628-14 7. Oktober 2014 · SG de Impuestos sobre la Renta de las Personas Físicas Kriterium gültig
IRPF · subarrendamiento

Untervermietung von Gewerberäumen: Pflicht zur IRPF-Einbehaltung und Rechnungsstellung mit MwSt.

Ein Anfragender, der ein Gewerbeobjekt mit Untervermietungsrecht nutzt, erkundigt sich nach seinen Pflichten zur IRPF-Einbehaltung und zur Umsatzsteuer. Die DGT stellt klar, dass die Untervermietung der IRPF-Einbehaltung unterliegt, sofern der Untermieter zur Einbehaltung verpflichtet ist, und dass der Untervermieter eine Rechnung mit dem allgemeinen MwSt-Satz ausstellen muss.

Die gestellte Frage

Aufgeworfene Frage 1.) Verpflichtung des Beraters und des Endmieters der Immobilie zur Durchführung des Quellensteuerabzugs der Einkommensteuer (IRPF).

Die Entscheidung der DGT

Einkünfte aus der Untervermietung von städtischen Immobilien unterliegen dem Quellensteuerabzug der Einkommensteuer (IRPF), vorbehaltlich der Ausnahmen gemäß Artikel 75.3.g des RIRPF, sofern der Untermieter zur Quellensteuer verpflichtet ist. Der Untervermieter handelt als Steuerpflichtiger im Sinne der Umsatzsteuer und muss bei der Erbringung der Untervermietungsdienstleistung eine Rechnung mit dem Regelsatz von 21 % ausstellen.

Auf einen konkreten Fall anwenden

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