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V2577-18 20. September 2018 · SG de Impuestos sobre la Renta de las Personas Físicas Kriterium gültig
IRPF · residencia fiscal

Bestimmung des steuerlichen Wohnsitzes und Quellensteuerpflicht bei Auslandsentsendungen

Ein spanisches Unternehmen erkundigt sich nach der Anwendung von Lohnsteuerabzügen bei Arbeitnehmern, die in die EU entsandt werden, und ob eine Befreiung für im Ausland ausgeübte Tätigkeiten möglich ist. Die DGT stellt klar, dass bei fortbestehendem steuerlichem Wohnsitz in Spanien die IRPF-Abzüge weiterhin vorzunehmen sind, sofern keine entsprechende Befreiung greift.

Die gestellte Frage

Fragestellung: Art der Anwendung des Quellensteuerabzugs auf die an im Ausland entsandten Arbeitnehmer gezahlten Einkünfte: ob diese als steuerlich ansässig in Spanien zu betrachten sind oder nicht und ob die in Buchstabe p) des Artikels 7 des Einkommensteuergesetzes vorgesehene Befreiung anwendbar ist.

Die Entscheidung der DGT

La exención del artículo 7.p) de la LIRPF requiere que los trabajos se realicen efectivamente en el extranjero para una entidad no residente y en un país con impuesto análogo que no sea paraíso fiscal. Si se cumplen estos requisitos, no existe obligación de practicar retención sobre la parte exenta, con un límite de 60.100 euros anuales. Si el trabajador no ejerce la opción de comunicar su cambio de residencia, la empresa debe continuar practicando retenciones por IRPF según el procedimiento general.

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