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V2249-23 27. Juli 2023 · SG de Impuestos sobre la Renta de las Personas Físicas Kriterium gültig
IRPF · ganancias y pérdidas patrimoniales

Kein steuerlicher Verlustabzug für nicht zurückgezahlte Anzahlungen ohne Erfüllung der Anforderungen des Art. 14.2 k)

Ein Steuerpflichtiger fragt, ob er einen Verlust aus einer Anzahlung (Arras) in Höhe von 27.000 Euro geltend machen kann, die der Verkäufer nicht zurückzahlt. Die DGT stellt klar, dass die geleistete Zahlung ein Forderungsrecht darstellt und keinen unmittelbaren Vermögensverlust begründet.

Die gestellte Frage

Gestellte Frage: Da keine Nachrichten vom Verkäufer vorliegen, fragt der Steuerpflichtige, ob es möglich ist, einen Vermögensverlust in der Einkommensteuererklärung 2022 anzusetzen.

Die Entscheidung der DGT

Der Betrag der Anzahlung generiert für sich genommen keinen Vermögensverlust, da zugunsten des Steuerpflichtigen eine Forderung besteht. Dieser Verlust kann erst dann angerechnet werden, wenn eine der in Artikel 14.2 Buchstabe k) des Einkommensteuergesetzes genannten Umstände eintritt, wie etwa der Abschluss eines gerichtlichen Forderungsbeitreibungsverfahrens nach einem Jahr. Tritt der Verlust unter diesen Voraussetzungen ein, wird er in die allgemeine Bemessungsgrundlage einbezogen.

Auf einen konkreten Fall anwenden

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