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V2192-15 15. Juli 2015 · SG de Impuestos sobre las Personas Jurídicas Kriterium gültig
IS · rama de actividad

Einbringung von Geschäftsbereichen in eine Gesellschaft: Sonderregelung der Körperschaftsteuer und Nichtunterwerfung unter die MwSt.

Ein Steuerpflichtiger erkundigt sich, ob die Sacheinlage seiner Immobilienvermietung und seines landwirtschaftlichen Betriebs in eine neue Gesellschaft unter die Sonderregelung der Körperschaftsteuer fallen kann. Die DGT stellt klar, dass bei der Einbringung von Geschäftsbereichen mit wirtschaftlicher Eigenständigkeit und triftigen wirtschaftlichen Gründen die Anwendung dieser Sonderregelung sowie die Nichtunterwerfung unter die MwSt. möglich ist.

Die gestellte Frage

Fragestellung 1) Ob die genannte Operation unter das steuerliche Sonderregime nach Kapitel VIII des Titels VII des Neufassungstextes des Körperschaftsteuergesetzes fallen kann, genehmigt durch das Königliche Legislative Dekret 4/2004 vom 5. März.

Die Entscheidung der DGT

Die Einbringung von Geschäftsbereichen kann dem Sonderregime unterliegen, wenn das abgesonderte Vermögen die Entwicklung einer eigenständigen wirtschaftlichen Tätigkeit ermöglicht. In diesem Fall könnte die Operation, da sowohl materielle als auch personelle Ressourcen für beide Unternehmen vorhanden sind, dieses Regime anwenden. Für die Umsatzsteuer könnte die Einbringung der Vermietungstätigkeit steuerfrei sein, wenn eine eigenständige wirtschaftliche Einheit übertragen wird, während die landwirtschaftliche Tätigkeit eine bloße Sachübertragung sein könnte, wenn sie keine ausreichende Struktur aufweist. Bei der Einkommensteuer (IRPF) wird, sofern das Sonderregime Anwendung findet, kein Ertrag aus der Übertragung einbezogen.

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