Zum Inhalt springen
Zurück zum Index
V1687-17 29. Juni 2017 · SG de Impuestos sobre la Renta de las Personas Físicas Kriterium gültig
IRPF · indemnización por despido

Abfindung bei ERE mit Konsultationszeitraum vor 2014 unterliegt nicht der 180.000-Euro-Freigrenze

Eine Arbeitnehmerin erkundigt sich nach der steuerlichen Behandlung einer Abfindung für eine betriebsbedingte Kündigung im Rahmen eines ERE, dessen Konsultationsphase 2011 endete. Die Finanzbehörde stellt klar, dass der Freibetrag 45 Tage pro Dienstjahr bis zu einer Höhe von 42 Monatsgehältern beträgt, ohne dass die Obergrenze von 180.000 Euro Anwendung findet.

Die gestellte Frage

Fragestellung: Steuerliche Behandlung der Abfindung für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses im Rahmen der Einkommensteuer (IRPF).

Die Entscheidung der DGT

Bei Entlassungen infolge eines kollektiven Kündigungsverfahrens (ERE) mit einem vor dem 1. August 2014 mitgeteilten Konsultationszeitraum beschränkt sich die Steuerbefreiung auf 45 Tage Gehalt pro Dienstjahr, bis zu einem Höchstwert von 42 Monatsgehältern. Die Grenze von 180.000 Euro findet in diesen Fällen keine Anwendung. Der Betrag, der die Steuerbefreiung übersteigt, wird als Arbeitslohn besteuert, wobei der Abzug von 30 % gewährt werden kann, sofern der Entstehungszeitraum mehr als zwei Jahre beträgt.

Auf einen konkreten Fall anwenden

Was hier veröffentlicht wird, angewandt auf ein Unternehmen oder einen konkreten Fall. Das erste Gespräch ist kostenlos.

E-Mail
Kontakt