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V1627-15 27. Mai 2015 · SG de Impuestos sobre la Renta de las Personas Físicas Kriterium gültig
IRPF · indemnización por despido

Exemption and reduction for irregularity applicable to unfair dismissal compensation

Ein Arbeitnehmer erkundigte sich, ob seine Entschädigung in Höhe von 120.000 Euro für eine vor einer Schlichtungsstelle anerkannte unrechtmäßige Kündigung die Steuerbefreiung gemäß Art. 7 Buchst. e) und die Minderung gemäß Art. 18.2 LIRPF in Anspruch nehmen kann. Die DGT bestätigt, dass beide Vergünstigungen unter Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte anwendbar sind.

Die gestellte Frage

Fragestellung: Besteuerung der Abfindung bei unrechtmäßiger Kündigung: Anwendung der in Artikel 7 e) vorgesehenen Befreiung und der in Artikel 18.2 a) des Gesetzes über die Einkommensteuer für natürliche Personen vorgesehenen 40%igen Ermäßigung wegen Unregelmäßigkeit.

Die Entscheidung der DGT

Die Befreiung gemäß Artikel 7 e) des LIRPF findet Anwendung, wenn die Unrechtmäßigkeit in einem Vergleich (z. B. vor dem ORECLA) oder durch ein gerichtliches Urteil anerkannt wird, begrenzt auf den im Arbeitsstatut zwingend vorgeschriebenen Betrag und mit einer Obergrenze von 180.000 Euro. Der Betrag, der dieses Limit überschreitet, wird als Arbeitslohn besteuert, jedoch kann die Ermäßigung von 30 % gemäß Artikel 18.2 des LIRPF angewendet werden, wenn die Betriebszugehörigkeit zwei Jahre überschreitet und die in der Vorschrift vorgesehenen Betragsgrenzen eingehalten werden.

Auf einen konkreten Fall anwenden

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