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V1571-17 19. Juni 2017 · SG de Impuestos sobre la Renta de las Personas Físicas Kriterium gültig
IRPF · deducción por inversión en vivienda habitual

Abzug für Investitionen in den Hauptwohnsitz nur für vor 2013 getätigte Darlehensteile zulässig

Ein Steuerpflichtiger erkundigt sich, ob er weiterhin den Abzug für Investitionen in den Hauptwohnsitz geltend machen kann, nachdem er den Miteigentumsanteil seines Ex-Ehegatten durch ein neues Darlehen erworben hat. Die DGT stellt klar, dass der neue Erwerb keinen Anspruch auf den Abzug begründet, der Abzug für den Teil des Kapitals jedoch aufrechterhalten werden kann, der die ursprüngliche Anschaffung vor 2013 finanziert hat.

Die gestellte Frage

Fragestellung: Ob der Steuerpflichtige den Abzug für Investitionen in den Hauptwohnsitz weiterhin auf der Grundlage der Beträge geltend machen kann, die er durch die Tilgung des neuen Darlehens leistet, jedoch nur in dem Teil, der der Hälfte des zum Zeitpunkt der Ablösung noch abzuschreibenden Kapitals des ursprünglichen Darlehens entspricht, wobei diese Hälfte den Erwerb des Miteigentumsanteils abdeckte, an dem er bereits Eigentümer war.

Die Entscheidung der DGT

Der Erwerb eines neuen Miteigentumsanteils an der Wohnung, der nach dem 31. Dezember 2012 erfolgt ist, berechtigt nicht zum Zugang zur Übergangsregelung für den Abzug für Investitionen in den Hauptwohnsitz. Gleichwohl kann der Steuerpflichtige den Abzug für die gezahlten Beträge fortsetzen, die dem Teil des noch abzuschreibenden Kapitals des ursprünglichen Darlehens entsprechen, welches den Erwerb vor 2013 finanziert hat. Zu diesem Zweck muss der Abzug für diesen Erwerb in einem Zeitraum vor 2013 geltend gemacht worden sein und die Bedingung des Hauptwohnsitzes muss aufrechterhalten werden.

Auf einen konkreten Fall anwenden

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