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V1351-26 3. Juni 2026 · SG de Impuestos sobre la Renta de las Personas Físicas Kriterium gültig
IRPF · indemnización por despido

Die 30-prozentige Ermäßigung wegen Unregelmäßigkeit findet keine Anwendung auf die Entschädigung für Wettbewerbsverbote

Der Anfragende erkundigt sich nach der Anwendung der 30-prozentigen Ermäßigung gemäß Art. 18.2 LIRPF auf eine Abfindung bei Kündigung sowie auf eine Entschädigung für ein Wettbewerbsverbot. Die DGT stellt klar, dass die Ermäßigung bei Kündigungen von gesetzlichen Grenzen und der Aufteilung abhängt, jedoch für Wettbewerbsverbote nicht anwendbar ist, da kein Zeitraum der Erbringung von mehr als zwei Jahren vorliegt.

Die gestellte Frage

Fragestellung: Anwendung des in Absatz 2 des Artikels 18 des Einkommensteuergesetzes vorgesehenen Abzugs sowohl auf die Abfindung als auch auf die Entschädigung für ein Wettbewerbsverbot, insbesondere die Frage, wie die vorgesehene Grenze von 300.000 Euro zu berechnen ist.

Die Entscheidung der DGT

Hinsichtlich der Abfindung gilt der Abzug von 30 % auf den Betrag, der den Freibetrag übersteigt, wenn der Entstehungszeitraum mehr als zwei Jahre beträgt und die Voraussetzungen für die Ratenzahlung erfüllt sind. Im Falle einer nachvertraglichen Wettbewerbsverbotsklausel gibt es keinen Entstehungszeitraum von mehr als zwei Jahren, da die Entschädigung mit der Kündigung selbst entsteht. Daher findet der in Artikel 18.2 des Einkommensteuergesetzes (LIRPF) vorgesehene Abzug auf diese Entschädigung keine Anwendung.

Auf einen konkreten Fall anwenden

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