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V1134-25 27. Juni 2025 · SG de Impuestos sobre la Renta de las Personas Físicas Kriterium gültig
IRPF · pérdida patrimonial

Kein Abzug des Vermögensverlusts bei Betrug, wenn die gerichtliche Uneinbringbarkeit oder Zwangsvollstreckung nicht vorliegt

Der Anfragende möchte wissen, ob der durch Betrug entstandene Verlust nach einem Jahr eines Strafverfahrens als Vermögensverlust in der Einkommensteuer (IRPF) geltend gemacht werden kann. Die DGT antwortet, dass dies nicht möglich ist, da die Forderung weder gerichtlich uneinbringlich ist noch die Anforderungen an die zeitliche Zurechnung erfüllt.

Die gestellte Frage

Möglichkeit der Berücksichtigung eines Vermögensverlustes in der Einkommensteuererklärung (IRPF) 2024, da seit Beginn des Strafverfahrens mehr als ein Jahr vergangen ist.

Die Entscheidung der DGT

Para que un derecho de crédito derivado de una estafa sea una pérdida patrimonial, debe ser judicialmente incobrable. Según el artículo 14.2.k) de la Ley del IRPF, la pérdida por créditos vencidos y no cobrados solo puede imputarse si existe una quita en concurso o si transcurre un año desde el inicio de un procedimiento judicial de ejecución forzosa sin que se haya satisfecho el crédito. Al no existir un procedimiento de ejecución forzosa que haya cumplido dicho plazo, no procede el cómputo de la pérdida.

Auf einen konkreten Fall anwenden

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