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V0673-18 14. März 2018 · SG de Impuestos sobre la Renta de las Personas Físicas Kriterium gültig
IRPF · mínimo por ascendientes

Voraussetzungen für den Anwendung des Mindestbetrags für Vorfahren und für Behinderung in der Einkommensteuer (IRPF)

Eine Steuerpflichtige erkundigt sich, ob sie Abzüge für ihre Mutter geltend machen kann, der ein Grad an Abhängigkeit anerkannt wurde. Die DGT antwortet, dass weder der Mindestbetrag für Vorfahren noch der Abzug für Behinderung zulässig ist, da weder der gemeinsame Haushalt nachgewiesen wurde noch das erforderliche Behindertenzertifikat vorliegt.

Die gestellte Frage

Gestellte Frage: Abzüge, die in der Einkommensteuererklärung (IRPF) für die eigene Mutter geltend gemacht werden können.

Die Entscheidung der DGT

Um den Mindestbetrag für Vorfahren anzuwenden, ist es erforderlich, dass diese mindestens die Hälfte des Veranlagungszeitraums mit dem Steuerpflichtigen zusammenleben und der Vorfahre keine Einkünfte von mehr als 8.000 Euro hat. Der Grad der Behinderung muss durch ein Zertifikat oder einen Beschluss der zuständigen Behörde der Autonomen Gemeinschaft nachgewiesen werden. In diesem Fall wird das Zusammenleben aufgrund unterschiedlicher Wohnsitze nicht nachgewiesen und das Behindertenzertifikat wird nicht vorgelegt, sondern nur der entsprechende Antrag.

Auf einen konkreten Fall anwenden

Was hier veröffentlicht wird, angewandt auf ein Unternehmen oder einen konkreten Fall. Das erste Gespräch ist kostenlos.

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